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Titel


Andreas Hartmann
Zwischen Relikt und Reliquie
Objektbezogene Erinnerungspraktiken in antiken Gesellschaften


Andrea Scheithauer, KLIO 93 (2011), Heft 2, S. 476-477

„Die vorliegende Arbeit ist eine Fundgrube für die materiellen Hinterlassenschaften der griechischen, römischen, jüdischen und christlichen Kultur. [...]
Die Bewältigung des umfangreichen Materials stellt eine gewaltige Arbeitsleistung dar, zeugt von H[artmann]s stupenden Kenntnissen der Quellen und Sekundärliteratur und beweist seine Vertrautheit mit der Materie[...].
Da diese Abhandlung eine Lücke in der Forschung schließt und die vorliegenden Arbeiten über Teilbereiche dieses Themas inhaltlich und methodisch ergänzt, stellt sie einen beachtlichen Gewinn für die Forschung dar.“

Martin Guggisberg, Museum Helveticum 68 (2011), Fasc. 1, S. 107-108

„Das anzuzeigende Werk ist in seiner interkulturellen Fragestellung, seiner Materialfülle und seinem interdisziplinären methodischen Ansatz ein μέγα βιβλίον im wahrsten Sinne des Wortes. Dass dabei nicht allen Aspekten der weitgespannten Thematik Rechnung getragen werden konnte, ist unvermeidlich und wird durch den Reichtum der inhaltlichen Argumentation bei weitem wettgemacht.“

Bernhard Lang, International Review of Biblical Studies 56 (2009/10), Zeitschriften- und Bücherschau 2164

„... ein umfang- und materialreiche(s) Werk über Kult und Grab in der antiken Welt...“

Maurizio Giangiulio, sehepunkte 10 (2010), Nr. 9

„... un volume importante, di grande impegno e rigore...“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2010/09/17936.html

Silke Knippschild, BMCR 2010.08.42

„... substantial study ...

... the vast collection of evidence he presents is quite extraordinary and rather useful.

... the study is characterised by insightful discussion of wide ranging evidence and by scholarly rigour. It is certainly a welcome addition to scholarship focusing on memory and material culture.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-08-42.html

Ulrich Lambrecht, H-Soz-u-Kult, 21.06.2010

„Im Mittelpunkt stehen (...) die mit Tendenz zur vollständigen Erfassung des Materials vorgestellten objektbezogenen Erinnerungspraktiken in Griechenland und Rom. Diese sind nach plausiblen Kriterien wohlgeordnet und (...) ausführlich dargestellt.

Gerade in seinen vielfältigen Einzelheiten bietet Hartmanns Werk zahlreiche Anregungen (...). Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und Register erschließen die Studie gut. (...) Wer dem Thema insgesamt und seiner Fragestellung nach dem Umgang mit und der Deutung von Relikten und Reliquien in aktueller kulturwissenschaftlicher Perspektive nachgehen will, wird auf der Suche nach geschichtsbildformenden Kräften in der Antike auch die gesamte Abhandlung mit Gewinn lesen.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-216

Gian Franco Chiai, BJb 212 (2012), S. 456-459.

„Col suo dotto ed esteso lavoro Andreas Hartmann ha offerto all‘antichistica un’importante opera di consultazione per ogni nuova ricerca sugli artefatti e sulle reliquie nell‘antichità.”“

Helga Kaiser, Welt und Umwelt der Bibel 1 (2013), S. 20-23.

„„Reliquienkult in der griechisch-römischen Antike. Die Steinbank, auf der Platon gesessen hat.“ mit Bezug auf das Buch.

Jürgen K. Zangenberg, ThLZ 138 (2013), 2, Sp. 265

„Hartmann zeigt in hervorragender Weise, dass „Erinnerung“ eben nicht nur „Festhalten“ bedeutet, sondern auch Akzentuieren und neu Interpretieren.“


Cover: Zwischen Relikt und Reliquie, Verlag Antike e.K.

März 2010, Lieferbar
€ 109,90 [D], 846 Seiten
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-35-0
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 11


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