Titel
Martin Lindner
Rom und seine Kaiser im Historienfilm
Wilbert Ubbens, Informationsmittel (IFB): digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft
„Lindner hat mit seiner Dissertation eine methodisch breite Grundlage für die stoffliche Erschließung und Nutzbarmachung von Filmen mit in der Historie spielenden Handlungen gelegt. (...) Wer die Faszination (...) einbinden und nutzbar machen will für deren methodisch abgesicherte und zuverlässige Interpretation (...) wird hier solide Kenntnisse und konkrete methodische Beispiele finden. Daß er möglicherweise seine Interpretationen und Vergleiche nicht auf eine so breite Materialbasis und deren stupende Kenntnis wird stützen könne, wie Lindner sie besitzt, wird hinzunehmen sein.“
Original-Artikel:
http://ifb.bsz-bw.de/ifb2/bsz275780201rez-1.pdf?id=2718
Marcus Junkelmann, HZ 289 (2009), S. 390-391
„Unvermeidlicherweise stößt L(indner) immer wieder auf das für den Historienfilm fundamentale Problem der ‚Authenzität‘. Er möchte diesen Begriff lieber meiden und von ‚Legitimitätsstrategien und Realitätskonzepten‘ sprechen, wobei es offenbar einen Punkt gebe, ‚ab dem wir bereit sind, die bewegten Bilder als Geschichtsdarstellung zu begreifen, und dieser Punkt ist von individuellen Faktoren wie Bildung und Lebenswelt abhängig‘ (S.227). So zutreffend letzteres zweifellos ist, so rechtfertigt es doch kam den geradezu schrankenlosen Relativismus, dem L(indner) das Wort redet.“
Tatjana Timoschenko, sehepunkte 9 (2009), Nr. 12
„Die Darstellung von Antike im Historienfilm hat sich inzwischen als eigener Forschungszweig etabliert, was nicht zuletzt auch den Schriften von Martin Lindner geschuldet ist.“
Original-Artikel:
http://www.sehepunkte.de/2009/12/15301.html
Kresimir Matijevic, BMCR 2008.12.17
„Lindner betritt mit seinem Buch zweifellos Neuland und gerade die theoretischen Aspekte haben epochenübergreifenden Wert.“
Original-Artikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-12-17.html
Sven Günther, H-Soz-u-Kult, 28.05.2008
„... grundlegende Basis für jegliche weitere Forschung in diesem Gebiet.“
Original-Artikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-2-137
November 2007, Lieferbar
€ 49,90 [D], 332 Seiten
Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-18-3
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Andreas Hartmann
Zwischen Relikt und Reliquie
März 2010
846 Seiten
€ 109,90 [D]
Tanja S. Scheer (Hrsg.) unter Mitarbeit von Martin Lindner
Tempelprostitution im Altertum
April 2009
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Ludwig Meier
Die Finanzierung öffentlicher Bauten in der hellenistischen Polis
Februar 2012
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Stephan Faust und Florian Leitmeir (Hrsg.)
Repräsentationsformen in severischer Zeit
November 2011
311 Seiten mit 113 s/w-Abb.
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