Titel
Euripides
Elektra
Übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Hellmut Flashar
Pressestimmen zu der Aufführung im Theater im Pfalzbau:
Ralf-Carl Langhans, Mannheimer Morgen vom 02.11.2005:
„(...) Regisseur Hansgünther Heyme erzählt die komplexe Geschichte (...) mit großer dramaturgischer Genauigkeit. Zielsicher betont er in der klugen Neuübertragung des Altphilologen Hellmut Flashar die euripideische Skepsis der Menschen gegenüber Göttern und Staat. (...)“
Dietrich Wappler, Die Rheinpfalz vom 02.11.2005:
„In seiner Tragödie "Elektra" räumte Euripides vor 2500 Jahren den Himmel leer, und Hansgünther Heyme denkt diese illusionslose Bestandsaufnahme weiter bis in die Gegenwart. Eine hedonistische Welt sieht sich da mit einer archaischen Gewalt konfrontiert, und der auf sich selbst zurückgeworfene Mensch sucht verzweifelt nach einem Halt am blutigen Abgrund. (...) Der Umgang mit dem antiken Klassiker wird dem Publikum jedenfalls leicht gemacht, die blutige Geschichte ganz unblutig, dafür spannend und textgenau erzählt.“
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