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Rezensionsarchiv


Alle Rezensionen auf einen Blick:


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Herausgegeben von Uwe Walter, Gesetzgebung und politische Kultur in der römischen Republik

€ 59,90 [D], April 2014, Lieferbar
295 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-74-9
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 20
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Peter Kritzinger, H-Soz-u-Kult, 11.08.2014

„Die Beiträge ergänzen sich gut und beleuchten das anregende Thema aus vielerlei Perspektiven. ‚Handwerklich‘ sind die Beiträge gleichermaßen der Historie, der Romanistik aber auch der Soziologie und der Politologie verpflichtet - Interdisziplinarität ist in diesem Fall nicht nur ein Modewort. Methodisch stehen sich streng ‚positivistisch‘ an der Quelle erarbeitete Studien (Liebs und Elster) und rein theoretische Beiträge (Kirov und Trimmer) gegenüber. Da aber auch der Mittelweg vertreten ist (Lundgreen, Walter und Schmitt), entsteht ein äußerst ausgewogenes Gesamtwerk, das gewiss dazu beitragen wird, die Kluft zwischen Romanistik und Alter Geschichte zu überbrücken.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-100



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Herausgegeben von Peter Scholz und Uwe Walter unter Mitarbeit von Christian Winkle, Fragmente Römischer Memoiren

€ 49,90 [D], Juli 2013, Lieferbar
187 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-59-6
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 18
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Harriet I. Flower, BMCR 2014.02.27

„All this having been said, Scholz and Walter with the assistance of Winkle, have produced an elegant and useful edition of a set of fragments that are particularly elusive and hard to work with. Their commentary provides the essential information needed as background to each text. Their essays comprise both an expert synthesis of existing scholarship and nuanced suggestions about how to integrate Roman autobiographical writing within the political and literary landscape of republican Rome.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2014/2014-02-27.html

Laura Diegel, H-Soz-u-Kult, 04.08.2014

„Mit diesem Band schließen Scholz und Walter eine Lücke im Bereich der deutschsprachigen Editionen und schaffen für Forschungen von jenem theoretischen Ausgangspunkt aus eine exzellente Grundlage – wenn auch die beklagenswerte Überlieferungslage immer eine Grenze setzen wird.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-3-085



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Dorothea Rohde, Zwischen Individuum und Stadtgemeinde – Die Integration von collegia in Hafenstädten

€ 79,90 [D], Februar 2012, Lieferbar
480 Seiten, gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-44-2
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 15
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Frank Martin Ausbüttel, KLIO 95 (2013), 1, S. 246.

„Hervorzuheben ist die ungewöhnlich große Akribie, mit der Rhode das Vereinswesen analysiert und nach allen Seiten beleuchtet.“

Caroline Bergen,sehepunkte 12 (2013), Nr. 12.

„Das Buch sei als grundlegendes Werk für diesen Themenbereich empfohlen und wird sicherlich Anreiz zu weiteren Studien über das Integrationspotenzial antiker Städte bieten.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/12/22004.html



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Peter Scholz, Den Vätern folgen – Sozialisation und Erziehung der republikanischen Senatsaristokratie

€ 64,90 [D], September 2011, Lieferbar
424 Seiten, gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-42-8
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 13
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Ulrich Lambrecht, Das Historisch-Politische Buch 60 (2012), Heft 4, S. 362-363

„(...) So gelingt es Scholz in überzeugender Weise, mit Hilfe luzider Quelleninterpretationen unter Einbeziehung reichhaltigen Materials die imitatio patris als das genuin Römische an der Heranbildung des Nachwuchses der Senatsaristokratie herauszuarbeiten und dabei dennoch den durch griechische Einflüsse hervorgerufenen qualitativen Wandel in dessen Lebenspraxis zu veranschaulichen, ohne das fortlebende Bewußtsein für die überkommene Eigenart des römischen Habitus zu unterschlagen.“

Anthony Corbeill, sehepunkte 12 (2012), Nr. 7/8

„As a result of the breadth of this approach, evidence is assembled from a wide array of sources, genres, and periods. Despite this diversity, however, the argument is throughout careful, clear, and accurate (...). Moreover, Scholz frequently introduces familiar evidence in a novel way.

Den Vätern folgen (...) performs a singular service in providing the fullest available account of the process of elite education during the Roman republic. Anyone wishing to engage with the politics and sociology of how Rome trained and educated its "best" will find Scholz’s collection of evidence indispensable and his ideas provocative.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/07/19574.html



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Hans Beck und Hans-Ulrich Wiemer (Hg.), Feiern und Erinnern – Geschichtsbilder im Spiegel antiker Feste

€ 54,90 [D], Dezember 2009, Lieferbar
240 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-34-3
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 12
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Pauline Schmitt Pantel, BMCR 2012.01.30

„La présentation du but du livre par Hans Beck et Hans-Ulrich Wiemer est une mise au point historiographique et méthodologique très claire, inscrivant la démarche qui est celle des auteurs dans une problématique contemporaine des sciences sociales. Les contributions qui suivent donnent des exemples précis du lien entre fêtes et mémoire pour le monde grec et pour le monde romain, comblant ainsi en partie l’insuffisance de la recherche sur ce thème mise en lumière par l’introduction. (...)

Ce livre (...) propose une nouvelle lecture du rôle des fêtes dans la construction de la mémoire des communautés politiques du monde antique, chaque analyse particulière venant s’inscrire dans une problématique générale clairement présentée.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2012/2012-01-30.html

Roxana Kath, H-Soz-u-Kult, 16.01.2012

„Diese Beschäftigung mit den religiösen und politisch-historischen Festen der Antike wirft einen neuen Blick auf das Verhältnis von Vergangenheit, kollektivem Erinnern und Historiographie und bringt über die spannenden Einzeluntersuchungen hinaus vor allem einen Gewinn auf methodischer Ebene. Der Band regt sicher das Interesse an weiteren (monographischen) Untersuchungen zu Festen in den einzelnen Epochen an, wodurch er seinen eigenen Anspruch (S. 43) voll erfüllt.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-1-029

Markus Sehlmeyer, HZ 293 (2011), S. 462-463

„Der sorgfältig redigierte Band verbindet religiöse Praxis und Geschichtskultur seit dem 5. Jh. v. Chr. Er liefert wichtige neue Beiträge zur Religionssoziologie der Antike.“

Maria Deoudi, histara. les comptes rendus, 20.06.2011

„... (die Beiträge) zeigen (...) deutlich, wie aktuell das Thema ist und wie viel neue Aspekte bei einer intensiven Auseinandersetzung deutlich werden.“

Originalartikel:
http://histara.sorbonne.fr/cr.php?cr=1329

Ulrich Lambrecht, Das Historisch-Politische Buch 58 (2010), Heft 4, S. 364-365

„... ein gerade in seiner Konzentration auf ein bestimmtes Forschungsanliegen anhand signifikanter Beispiele anregender Band.“

Andreas Hartmann, sehepunkte 10 (2010), Nr. 9

„... es (ist) den Herausgebern gelungen, mit dem sorgfältig edierten Band ein vielversprechendes Forschungsfeld abzustecken...“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2010/09/17938.html



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Andreas Hartmann, Zwischen Relikt und Reliquie – Objektbezogene Erinnerungspraktiken in antiken Gesellschaften

€ 109,90 [D], März 2010, Lieferbar
846 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-35-0
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 11
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Andrea Scheithauer, KLIO 93 (2011), Heft 2, S. 476-477

„Die vorliegende Arbeit ist eine Fundgrube für die materiellen Hinterlassenschaften der griechischen, römischen, jüdischen und christlichen Kultur. [...]
Die Bewältigung des umfangreichen Materials stellt eine gewaltige Arbeitsleistung dar, zeugt von H[artmann]s stupenden Kenntnissen der Quellen und Sekundärliteratur und beweist seine Vertrautheit mit der Materie[...].
Da diese Abhandlung eine Lücke in der Forschung schließt und die vorliegenden Arbeiten über Teilbereiche dieses Themas inhaltlich und methodisch ergänzt, stellt sie einen beachtlichen Gewinn für die Forschung dar.“

Martin Guggisberg, Museum Helveticum 68 (2011), Fasc. 1, S. 107-108

„Das anzuzeigende Werk ist in seiner interkulturellen Fragestellung, seiner Materialfülle und seinem interdisziplinären methodischen Ansatz ein μέγα βιβλίον im wahrsten Sinne des Wortes. Dass dabei nicht allen Aspekten der weitgespannten Thematik Rechnung getragen werden konnte, ist unvermeidlich und wird durch den Reichtum der inhaltlichen Argumentation bei weitem wettgemacht.“

Bernhard Lang, International Review of Biblical Studies 56 (2009/10), Zeitschriften- und Bücherschau 2164

„... ein umfang- und materialreiche(s) Werk über Kult und Grab in der antiken Welt...“

Maurizio Giangiulio, sehepunkte 10 (2010), Nr. 9

„... un volume importante, di grande impegno e rigore...“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2010/09/17936.html

Silke Knippschild, BMCR 2010.08.42

„... substantial study ...

... the vast collection of evidence he presents is quite extraordinary and rather useful.

... the study is characterised by insightful discussion of wide ranging evidence and by scholarly rigour. It is certainly a welcome addition to scholarship focusing on memory and material culture.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-08-42.html

Ulrich Lambrecht, H-Soz-u-Kult, 21.06.2010

„Im Mittelpunkt stehen (...) die mit Tendenz zur vollständigen Erfassung des Materials vorgestellten objektbezogenen Erinnerungspraktiken in Griechenland und Rom. Diese sind nach plausiblen Kriterien wohlgeordnet und (...) ausführlich dargestellt.

Gerade in seinen vielfältigen Einzelheiten bietet Hartmanns Werk zahlreiche Anregungen (...). Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und Register erschließen die Studie gut. (...) Wer dem Thema insgesamt und seiner Fragestellung nach dem Umgang mit und der Deutung von Relikten und Reliquien in aktueller kulturwissenschaftlicher Perspektive nachgehen will, wird auf der Suche nach geschichtsbildformenden Kräften in der Antike auch die gesamte Abhandlung mit Gewinn lesen.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-216

Gian Franco Chiai, BJb 212 (2012), S. 456-459.

„Col suo dotto ed esteso lavoro Andreas Hartmann ha offerto all‘antichistica un’importante opera di consultazione per ogni nuova ricerca sugli artefatti e sulle reliquie nell‘antichità.”“

Helga Kaiser, Welt und Umwelt der Bibel 1 (2013), S. 20-23.

„„Reliquienkult in der griechisch-römischen Antike. Die Steinbank, auf der Platon gesessen hat.“ mit Bezug auf das Buch.

Jürgen K. Zangenberg, ThLZ 138 (2013), 2, Sp. 265

„Hartmann zeigt in hervorragender Weise, dass „Erinnerung“ eben nicht nur „Festhalten“ bedeutet, sondern auch Akzentuieren und neu Interpretieren.“



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Markus Handy, Die Severer und das Heer

€ 49,90 [D], April 2009, Lieferbar
283 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-25-1
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 10
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Brian Campbell, Gnomon 84 (2012), S. 281-283

„The book is well-researched with an extensive bibliography; (...)

...this work addresses a very important period of imperial history, raises significant issues, and contains promising ideas...“

Herbert Graßl, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LXIV. Band (2011), 3./4. Heft, Sp. 190-191

Andreas Klingenberg, Gymnasium 117 (2010), Heft 6, S. 622-623

„Sein sich selbst gestecktes Ziel einer Gesamtdarstellung des Verhältnisses der Severer zur Armee kann H. (...) erfüllen. Mit seinem Buch gibt er dem Leser ein nützliches Instrument an die Hand, mit dem dieser sich über alle wesentlichen Aspekte informieren und die Forschungslage überschauen kann.“

Christian Körner, Museum Helveticum 67 (2010), Fasc. 3, S. 174

„...eine gründliche Darstellung der Thematik...“

Jochen Lückoff, BMCR 2009.10.44

„Zweifelsohne besteht eine Stärke der wissenschaftlichen Untersuchung darin, im Rahmen der literarischen Quellensicht sowie der epigraphischen, numismatischen und prosopographischen Auswertung des Quellenmaterials zur Severerzeit Althistorikern und Altertumswissenschaftlern eine verlässliche Arbeitsgrundlage zu weiterer Forschungsarbeit zu bieten.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2009/2009-10-44.html

Ulrich Lambrecht, H-Soz-u-Kult, 10.08.2009

„Handy bietet eine genaue Erarbeitung der militärpolitischen Maßnahmen der Severer und damit einen kompakten Zugang zu zentralen Aspekten römischer Geschichte der Jahre von 193 bis 235.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-3-115

Yann Le Bohec, sehepunkte 9 (2009), Nr. 7

„... un livre érudit et qui sera indispensable pour tous les chercheurs qui voudront écrire soit sur l’armée soit sur les Sévères.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2009/07/15963.html



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Christian Wendt, Sine fine – Die Entwicklung der römischen Außenpolitik von der späten Republik bis in den frühen Prinzipat

€ 49,90 [D], Oktober 2008, Lieferbar
297 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-24-4
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 9
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Alfred Reese, KLIO 93 (2011), Heft 1, S. 242-244

„Es ist zweifellos ein Verdienst W.s, die Außenpolitik des frühen Kaiserreichs konsequent mit der Person des jeweiligen Kaisers zu verknüpfen.

...W. [ist] eine Arbeit gelungen [...], welche die Diskussion nicht nur über die Außenpolitik in der frühen Kaiserzeit, sondern generell über den Charakter des Prinzipats anregen wird. Allein deshalb ist sein Buch ein Gewinn.“

Martin Jehne, H-Soz-u-Kult, 25.10.2010

„Das hier anzuzeigende Werk hat durchaus seine Qualitäten. Mutig geht der Autor die Frage an, wie denn das, was man leichthin als Außenpolitik zu bezeichnen pflegt, in der Zeit von der späten Republik bis zum etablierten Principat zu konzeptionalisieren ist. Dass er dazu ein eigenes Modell entwickelt, ist zweifellos bemerkenswert. ...“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-058

Julia Hoffmann-Salz, HZ 290 (2010), S. 749-750

Nils Steffensen, sehepunkte 9 (2009), Nr. 11

„Im Zentrum seiner Thesen stehen ... die zunehmende Personalisierung der Außenpolitik im ersten Jahrhundert ..., sowie die daraus folgende Konzeption von Herrschaft in der Kaiserzeit.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2009/11/15293.html



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Jan Timmer, Altersgrenzen politischer Par­ti­zi­pation in antiken Ge­sell­schaften

€ 64,90 [D], Oktober 2008, Lieferbar
367 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-19-0
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 8
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Peter Zeller, sehepunkte 12 (2012), Nr. 3

„Auf etwa 360 Seiten verfolgt er (Timmer) ein breit angelegtes methodisches Konzept und wirft damit Fragen auf, die in der Alten Geschichte so bislang nicht umfassend untersucht worden sind; (...)

Die Arbeit kann insgesamt überzeugen und folgt einem klaren methodisch-theoretischen Konzept. Unter dem Schlagwort „Neue Politikgeschichte“ bringt Timmer verschiedene heuristische Ansätze zusammen und eröffnet damit neue Perspektiven auf die Altersgrenzen politischer Partizipation in antiken Gesellschaften.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/3/15885.html

Hartwin Brandt, KLIO 92 (2010), Heft 1, S. 213-214

Karl-Wilhelm Welwei, HZ 290 (2010), S. 155-156

„T(immer) hat eine Fülle von Aspekten zur Beurteilung der politischen Bedeutung der Altersstufen im Leben der Bürger in Athen, Sparta, Rom und anderen antiken Gesellschaften aufgezeigt.“



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Tankred Howe, Vandalen, Barbaren und Arianer bei Victor von Vita

€ 57,90 [D], Dezember 2007, Lieferbar
411 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-17-6
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 7
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Guido M. Berndt, Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 118 (2010), S. 233-235

„(Es) ist zu sagen, dass es H(owe) überzeugend gelingt, die von Victor von Vita beabsichtigten Darstellungsabsichten kritisch-reflektierend zu erläutern. Jede/r, der/die sich zukünftig mit der Geschichte der Vandalen beschäftigen möchte, wird H(owe)s Buch mit großem Gewinn lesen.“

John Moorhead, Anzeiger für die Altertumswissenschaft LXII. Band (2009), 3./4. Heft, Sp. 198-201

„We are provided here with a rich study, grounded in both a close reading of the text and much prior scholarship (...).

It is a pleasure to welcome this work, which makes important contributions to our knowledge of Victor himself, as well as the way in which he understood his subject.“

Frank Ausbüttel, KLIO 91 (2009), Heft 2, S. 519-520

„(...) Howe (trägt) wesentlich dazu bei, angesichts einer einseitigen Quellenlage der historischen Wahrheit näher zu kommen und liefert damit einen wichtgen und überzeugenden Beitrag zum Verständnis der Vandalenherrschaft.“

Konrad Vössing, HZ 288 (2009), S. 428-430

„... (ist die) sorgfältige Arbeit ein äußerst anregender und willkommener Beitrag zur Interpretation von Victors bedeutsamem Werk.“

B. N. Wolfe, BMCR 2008.09.64

„... a worthy book, valuable both for its argument and its reference potential. It is well printed, and the representation on the page is clear, and aided by occasional text-boxes and charts.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-09-64.html

Ulrich Lambrecht, Plekos 10 (2008), S. 39-43

„Jede weitere Beschäftigung mit Victor von Vita wird von dieser Untersuchung ausgehen müssen.“

Originalartikel:
http://www.plekos.uni-muenchen.de/2008/r-howe.pdf

Roland Steinacher, H-Soz-u-Kult, 15.09.2008

„Die Historia Persecutionis Africanae Provinciae des Bischofs Victor von Vita bietet einerseits detaillierte Einblicke in die Geschichte und die Strukturen des nordafrikanischen Vandalenreiches auf dem Boden der römischen Provinzen Africa proconsularis und Byzacena unter den Königen Geiserich (429-477) und Hunerich (477-484). Andererseits hat Victor eine Streitschrift im politischen wie theologischen Interesse seiner Kirche verfasst und der Text bleibt in hohem Maße historischer wie philologischer Kritik bedürftig. Gleich zu Beginn kann gesagt werden, dass dies Tankred Howe bemerkenswert gut gelungen ist. (...)“ „(...) Somit hat Howe einen wertvollen Beitrag zu einem differenzierteren Bild des vandalischen Afrika und darüber hinaus der spätantiken Mittelmeerwelt des 5. und 6. Jahrhunderts geleistet. Mit der vorliegenden Analyse der Historia ist dieser Text nicht nur wesentlich besser als bisher erschlossen und verständlich, die Ergebnisse können auch gewinnbringend in weitere Arbeiten einfließen.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-3-161

Uta Hell, ZAntChr 17 (2013), Heft 1.

„„Der Kern der vorliegenden Studie liegt in der Analyse, wie und mit welcher Topik Victor die Verfolger und die Verfolgten beschreibt und einander gegenüberstellt. (...) Sehr gründlich und differenziert stellt Howe hier die Stilistik vor: ... (...)

Die Studie von Howe (...) ist ein Gewinn für die Forschung zu Victor und Vita und zum Vandalenreich, da sie besondere Tendenz der Historia offenlegt, die jedem heutigen Leser vor Augen stehen sollte.“



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Monika Schuol, Augustus und die Juden – Rechtsstellung und Interessenpolitik der kleinasiatischen Diaspora

€ 54,90 [D], Juni 2007, Lieferbar
436 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-16-9
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 6
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Monika Bernett, Gymnasium 117 (2010), Heft 3, S. 300-302

Ulrike Riemer, KLIO 91 (2009), Heft 2, S. 238-239

Ulrich Lambrecht, HZ 287 (2008), S. 415-416

Michael Hesse, BMCR 2008.04.03

„... ein facettenreiches Bild des jüdisch-römischen Verhältnisses bis in die Spätantike sowie der augusteischen Judenpolitik und ihrer Rezeption.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-04-03.html

Helmut Halfmann, sehepunkte 7 (2007), Nr. 9

„Die Arbeit vermittelt (...) einen umfassenden und soliden Überblick über die Rechtsstellung der kleinasiatischen Juden und ihre Probleme mit der heidnischen Umwelt im Kontext der römischen Reichsadministration, sie wird flankiert von zahlreichen ergänzenden und erhellenden Detailstudien (...)“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2007/09/13412.html

Henning Börm, Das Historisch-Politische Buch 55 (2007), Heft 6, S. 587

„... vielschichtige Studie ... Schuols Studie zeugt insgesamt von einer beeindruckenden Gelehrsamkeit;...“



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Julia Wilker, Für Rom und Jerusalem – Die herodianische Dynastie im 1. Jahrhundert n.Chr.

€ 69,90 [D], Mai 2007, Lieferbar
564 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-12-1
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 5
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Stefan Priwitzer, sehepunkte 9 (2009), Nr.6

„Die Arbeit bietet einen neuen Blick auf Judäa im ersten Jahrhundert nach Christus. Der weitreichende Erkenntnisgewinn bleibt dabei nicht auf die herodianische Dynastie beschränkt, sondern Wilker vermittelt auch wichtige Ergebnisse für das Verständnis des Systems der römischen Provinzverwaltung.“

Originalartikel:
http://sehepunkte.de/2009/06/13413.html

J. Andrew Overman, BMCR 2008.07.63

„It is an impressive and thorough study of a subject that continues to grow in scholarly interest and impact (...). Wilker’s work provides us with a most satisfying outcome.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-07-63.html

Kai Trampedach, HZ 287 (2008), S. 418-420

„Am Gebrauchswert der Arbeit kann (...) kein Zweifel bestehen. Die Verfasserin hat alle Informationen über die herodianische Dynastie im 1. nachchristlichen Jahrhundert zuverlässig zusammengetragen und in Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur ausgewertet.“

Achim Lichtenberger, The Classical Review 58,2 (2008), S. 548-550

„W. delivers a profound analysis of the Herodian dynasty in the first century A.D. Her results are important and useful not only for ancient historians but also for students and scholars for Jewish History and New Testament studies. ... this study leaves us with a solid basis for the Herodian dynasty.“

Helga Botermann, H-Soz-u-Kult, 16.10.2007

„Wilker wird (...) ihrem Anliegen, die herodianische Dynastie als Vermittler zwischen „Rom und Jerusalem“ zu präsentieren, in vollem Umfang gerecht. Die Lektüre wird durch regelmäßige Zusammenfassungen und die Verbannung vieler quellenkritischer Detaildiskussionen in den Anmerkungsapparat erleichtert. Ganz besonders erfreulich (ist) die klare, unprätentiöse Sprache (...)“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2007-4-045

Ulrich Lambrecht, Das Historisch-Politische Buch 55 (2007), Heft 5, S. 482

„In klarer Sprache und mittels einsichtiger, ausführlicher Interpretationen (...) gelingt es Wilker überzeugend, die herodianische Dynastie "als gewichtigen Faktor für die Entwicklung und Gestaltung der jüdisch-römischen Beziehungen in der Epoche des frühen Prinzipats" herauszustellen. Die behandelten Gegenstände werden gründlich ausgeleuchtet; Zwischenzusammenfassungen sorgen für eine gute Orientierung in der umfangreichen Untersuchung.“

Helmut Castritius, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LXVI. Band (2013), 1./2. Heft, Sp. 82-85

„ein herausragendes Produkt der historisch-kritischen Methode [, das] neue Maßstäbe setzt wie auch viele neue Erkenntnisse vorlegt.“



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Martin Jehne und Rene Pfeilschifter (Hrsg.), Herrschaft ohne Integration? – Rom und Italien in republikanischer Zeit

€ 54,90 [D], Sept. 2006, Lieferbar
336 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-11-4
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 4
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Jean Loicq, Latomus 68 (2009), S. 198-200

Christian Winkle, Gymnasium 115 (2008), Heft 4, S. 380-382

„Die Beiträge bilden auf hohem Niveau die aktuelle Forschungsdiskussion, aber auch den Forschungsgegenstand ab. Den Herausgebern gebührt uneingeschränktes Lob für diesen ausgezeichneten Band, dem eine breite Rezeption zu wünschen ist.“

Altay Coskun, sehepunkte 7 (2007), Nr. 6

„Im Ganzen stellt der sorgfältig edierte (...) Band eine große Bereicherung der gegenwärtigen Forschungsdiskussion dar.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2007/06/11881.html

Roman Roth, BMCR 2007.04.29

„Herrschaft ohne Integration? is a fundamental contribution to the history of Republican Italy. (...) The editors and contributors ought to be congratulated on producing a collection of essays which will be required reading for those interested in the history of Republican Italy for many years to come.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2007/2007-04-29.html

Altay Coskun, HZ 285 (2007), S. 691-693

„Der handliche und mit drei Registern versehene Sammelband ist sichere Gewähr dafür, daß die neuen Impulse noch lange in der Forschungsdiskussion präsent sein werden.“

Raimund Schulz - Uwe Walter, Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 64 (2013), 9/10. Heft, S. 632.

„In den Blick genommen wird im Wesentlichen die Entwicklung zwischen dem Hannibalkrieg und dem Bundesgenossenkrieg unter politischen, rechtlichen, militärischen, sozialen und demographischen Aspekten.“

Federico Santangelo, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LXVI. Band (2013), 1./2. Heft, Sp. 82-85

„This book deserves to be ranked among the most important contribution to the study of Roman Italy in the last decade, and promises to become standard reading for a generation of students. Its inter-disciplinary profile will be one of this most valuable lessons.“



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Karen Piepenbrink, Christliche Identität und Assimilation in der Spätantike – Probleme des Christseins in der Reflexion der Zeitgenossen

€ 54,90 [D], Mai 2005, Lieferbar
432 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-06-0
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 3
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Joachim Lehnen, PLEKOS 9 (2007), S. 21-24

„Mit größter Akribie hat die Verfasserin das Quellenmaterial zusammengetragen, gesichtet und ihren Themenbereichen zugeordnet. Zukünftige Forscher, die sich mit dem christlichen Lebensalltag in der Spätantike beschäftigen, dürften auf diese Arbeit als wichtige Arbeitsgrundlage gerne zurückgreifen.“

Originalartikel:
http://www.plekos.uni-muenchen.de/2007/r-piepenbrink.pdf

Johannes B. Bauer, Mittellateinisches Jahrbuch 42 (2007), Heft 1, S. 159-160

„... eingehende Studien der Quellen und Literatur ...“

Thomas J. Kraus, BMCR 2006.03.45

„(Mit diesem Buch) gelingt es ihr, erfolgreich eine Lücke in der Erfoschung des frühen Christentums und seiner Umwelt zu schließen.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2006/2006-03-45.html

Hans Reinhard Seeliger, Theologische Quartalschrift 186 (2006), Heft 3, S. 213-229

„Piepenbrink hat es gewagt, Schneisen durch den Wald zu schlagen. ... Das Werk ist eine große Fundgrube.“

Hartmut Leppin, HZ 283 (2006), S. 729-730

„Die Arbeit beeindruckt durch ihre Materialfülle, hier sind viele Texte ausgewertet, die von Althistorikern sonst kaum in Betracht geszogen werden. (...) Jeder Benutzer wird dankbar sein für die vielfältigen Belege, die in diesem Buch aufbereitet sind. Aus zahlreichen Passagen ließen sich die Grundlagen für wichtige Aufsätze gewinnen; man darf gespannt sein, was die reich belesene Autorin selbst aus ihrem Material noch weiter zu machen versteht.“

Richard Klein, KLIO 88 (2006), Heft 1, S. 279-281

„..., da es (das Buch) Detailinformationen einiger Kirchenväter über die vielfältigen Probleme der Verchristlichung des Reiches auch bei den einfachen Menschen bietet, wie man sie in dieser Ausführlichkeit selten findet.“

Ulrich Lambrecht, H-Soz-u-Kult, 02.01.2006

Mischa Meier, SZ vom 11.10.2005

Lars Meyer, sehepunkte, 5 (2005), Nr. 10

„Garanten für eine Gewinn bringende Lektüre sind (...) zum einen der innovative Ansatz der Verfasserin (...), zum anderen die übersichtliche, differenzierte und überzeugende argumentative Struktur ihrer Analyse.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/10/8842.html



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Andreas Luther, Könige und Ephoren – Untersuchungen zur spartanischen Verfassungsgeschichte

€ 24,90 [D], Sept. 2004, Lieferbar
160 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-01-5
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 2
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Pavel Oliva, EIRENE XLIV (2008), S. 225

Edmond Lévy, Gnomon 79 (2007), S. 366-368

„... On a ainsi affaire à un travail sérieux ...“

Karl-Wilhelm Welwei, KLIO 89 (2007), Heft 2, S. 511-512

„Es ist L. gelungen, die vielfältigen Probleme, die sich bei der Auswertung der Nachrichten über spartanische Institutionen infolge der schon von Thukydides beklagten „Geheimniskrämerei“ der Spartaner in ihren Polisangelegenheiten ergeben, an den Beispielen des Königtums und des Ephorats treffend zu analysieren. L. hat mit großem Mut neue Fragen an die vorliegende Überlieferung gestellt und vielfach Anregungen für neue Diskussion gegeben.“

Mischa Meier, HZ 280 (2005), S. 710-711

„Eine Studie (...), deren Relevanz für die aktuelle Spartaforschung außer Zweifel steht.“

Hans van Wees, sehepunkte 5 (2005), Nr. 9

„(...) his work is an important corrective to the school of thought which assumes that an institution or procedure must have been introduced shortly before it is first attested.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/09/7037.html

Lukas Thommen, H-Soz-u-Kult, 19.11.2004

„(...) anregend und geeignet, die Diskussion um das frühe Sparta weiter voranzutreiben.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-4-122



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Uwe Walter, Memoria und res publica – Zur Geschichtskultur im republikanischen Rom

€ 49,90 [D], Sept. 2004, Lieferbar
480 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-00-8
Studien zur Alten Geschichte, Bd. 1
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Stephan Schmal, KLIO 90 (2008), Heft 2, S. 501-502

„Die Fülle der einzelnen Analysen und Beobachtungen kann hier nur angemerkt werden. Der Leser erhält (...) einen ausgezeichneten Einblick in den politischen Raum der res publica – gleichsam in Ausdehnung wie auch Tiefe vernetzt. Hier funktioniert die Idee des Companion in erfreulicher und erhellender Weise. Auf viele weitere Beiträge wäre hinzuweisen, die dem Leser im einzelnen wie in der Summe ein lebendiges Bild der res publica vermitteln. ... im ganzen (ein) als sehr gelungen zu bezeichnende(s) Werk ... “

Martine Chassignet, GNOMON 79 (2007), S. 664-665

„Ce travail bien documenté, dans lequel l’acribie de l’auteur s’exerce généralement à bon escient, sera fort utile et devrait ouvrir la voie à d’autres travaux consacrés à la memoria.“

Jürgen von Ungern-Sternberg, HZ 282 (2006), S. 172-173

„...ein Referenzwerk für die weitere Forschung“

Andreas Mehl, Gymnasium 113 (2006), Heft 5, S. 489-491

„Mit (diesem) Buch startet unter der Herausgeberschaft auch des Verfassers eine neue Monographienreihe in einem jungen Verlag, dessen Name Programm ist. Der Beginn ist mit Walters (...) Band beeindruckend geraten.“

Rene Pfeilschifter, Göttinger Forum für Altertumswissenschaften 9 (2006), S. 1025-1035

„...ein wesentlicher Beitrag zur Debatte über die politische Kultur der Republik und ein Referenzwerk für seinen engeren Gegenstand...“

Originalartikel:
http://gfa.gbv.de/dr,gfa,009,2006,r,04.pdf

Helmut Berneder, LAVERNA XVI (2005), S. 135-139

„...ein Richtmaß für alle, die sich mit der römischen Republik und ihrer Geschichtskultur befassen.“

Wolfgang Blösel, sehepunkte 5 (2005) Nr. 11

„(...) das große Verdienst von Walters Buch, das (...) mit beeindruckender Akribie erstmals die spezifischen Erinnerungspraktiken beschreibend nebeneinander gestellt hat. Seine Detailbeobachtungen und übergreifenden Erkenntnisse wie auch die immer ergebnisorientierte Rückbindung der römischen Geschichtskultur an den modernen Erinnerungsdiskurs bieten reiches Material und zahlreiche Anstöße für die Forschung, insbesondere für den weiteren Vergleich der verschiedenen Modi römisch-republikanischer memoria.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2005/11/7422.html

Konrad Vössing, H-Soz-u-Kult, 11.09.2005

„Der Autor vereinigt in diesem Durchgang stupende Belesenheit und theoretisches Interesse an seinem Gegenstand mit einem feinfühligen Sensorium für Quelleninterpretation. (...) ein echtes Gesamtbild historischer Erinnerung in Rom (...)“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-3-155

Alain M. Gowing, BMCR 2005.07.56

„... without doubt one of the most significant books about the Republic to appear in recent years ...“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2005/2005-07-56.html

Wilfried Nippel, SZ vom 12.03.2005

„Walter beantwortet in eindrucksvoller Weise seine Leitfrage, ‚wie Geschichte in den Kopf der Römer zur Zeit der Republik‘ gekommen sei.“

Zusammenfassung des Artikels zu finden in: Perlentaucher
http://perlentaucher.de/buch/19629.html

Hartmut Leppin, sehepunkte 4 (2004), Nr. 12

„Gelehrsamkeit, theoretischer Anspruch und eleganter Stil finden sich selten zusammen. In diesem Buch jedoch ist das geschehen.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2004/12/forum/geschenktipps-zu-weihnachten/artikel/hartmut-leppin-frankfurtmain-24/

Jürgen Busche, FAZ vom 01.12.2004

„Was in Arbeiten wie der soeben vorgelegten heraufzieht, ist Geschichtsforschung im Rücken der Geschichte. Geschichte, als Medium der Verständigung in Großgruppen und über viele Generationen hinweg verstanden, sieht sich den Interessen und Instrumenten der Medienkritik ausgesetzt. Medienkritik hat selten ihre Nähe zur Ideologiekritik verleugnet. Kritik der geschichtlichen Überlieferung könnte dahin zurückgehen. Keine Mühe, das unter das Gebot nüchternen wissenschaftlichen Arbeitens zu stellen, ist umsonst. Es ist unendlich viel, worauf man achten muß, nicht nur bei den Tatsachen, sondern auch bei den Gewohnheiten, darüber zu sprechen. Walters Buch verhilft solcher Achtsamkeit zu diskussionsfähiger Kompetenz.“ mehr...

Zusammenfassung des Artikels zu finden in: Perlentaucher
http://perlentaucher.de/buch/19629.html



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Linda-Marie Günther und Sonja Plischke (Hrsg.), Studien zum vorhellenistischen und hellenistischen Herrscherkult

€ 49,90 [D], Februar 2012, Lieferbar
197 Seiten mit 42 s/w-Abbildungen, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-47-3
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 9
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Peter Van Nuffelen, BMCR 2012.06.30

„All the individual papers represent solid scholarship and combine an exhaustive analysis of the sources with steps towards new interpretations. (...)

The contributors are to be thanked for providing food for thought.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2012/2012-06-30.html

Ulrich Lambrecht, JKuGesch 16 (2012), Heft 2, S. 49-54.

„Als Ergebnis bleibt (...) positiv festzuhalten, dass die sechs Beiträge für unterschiedliche (vor-)hellenistische Monarchien wichtige Fragen des Herrscherkults diskutieren, deren unterschiedliche Ausformungen spezifischen Bedingungen in den jeweiligen Machtbereichen Rechnung tragen und für diese durchaus überzeugende Ergebnisse formulieren.“

Margherita Facella, KLIO 95 (2013) 2, S. 537-539.

„The significance and novelty of the articles (as is typical of collections of conference papers) vary, but some of the papers certainly succeed in stimulating reflection on this fascinating subject.“

Federicomaria Muccioli, sehepunkte 12 (2012), Nr. 9

„Completano il volume, oltre a numerose illustrazioni a corredo di quasi tutti i saggi, una bibliografia generale e un ampio indice tripartito.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/09/20929.html

André Heller, H-Soz-u-Kult, 08.10.2012

„Alle Beiträge bieten hoch interessante, spannende Einblicke in die jeweiligen Thematiken. Es zeigt sich, dass gewisse Elemente gemeinsame Komponenten des Herrscherkults darstellen, so kann die Verehrung der Vorfahren eine Nähe zu den Göttern symbolisieren“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-4-023



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Boris Dreyer, Peter Franz Mittag (Hrsg.), Lokale Eliten und hellenistische Könige – Zwischen Kooperation und Konfrontation

€ 64,90 [D], April 2011, Lieferbar
325 Seiten, gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-43-5
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 8
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Michael Sommer, Das Historisch-Politische Buch 60 (2012), Heft 4, S. 361-362

„Dem (...) vorgelegten Sammelband gebührt das Verdienst, die erste systematische, regional vergleichende Untersuchung zum Verhältnis zwischen hellenistischen Herrschern und lokalen Eliten zu sein. (...)

Mit ihrer methodisch anspruchsvollen Studie ist den Netzwerkmitarbeitern ein wichtiger Beitrag zu den Städten des hellenistischen Ostens gelungen, dem breite Rezeption zu wünschen ist.“

Thomas Brüggemann, H-Soz-u-Kult, 04.06.2012

Maria Deoudi, histara. les comptes rendus, 30.04.2012

„Es ist ein besonderes Verdienst dieses Bandes, dass er die enormen Mengen an Informationen aus den angesprochenen Regionen (...) für diese Fragestellung neu zusammenstellt und die ersten Thesen hierzu formuliert. Er zeigt die weit gefächerten Beziehungs- und Machstrukturen, die unter dem Begriff Elite subsumiert werden. (...)

Insgesamt (...) stellt der Band eine große Bereicherung der gegenwärtigen Forschungsdiskussion dar und zeigt eine Vielzahl neuer Fragestellungen auf...“

Originalartikel:
http://histara.sorbonne.fr/cr.php?cr=1401

Martina Pesditschek,Informationsmittel (IFB): digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft.

„Die Stärke dieses Bandes liegt nicht nur in der Quellennähe, sondern eindeutig auch in der von den Beiträgen aller Autoren ermöglichten und dann schließlich von den Herausgebern in ihrem abschließenden Beitrag vollzogenen Synthese, die zwar nur eine Zwischenbilanz darstellen kann, jedoch bei anderen Sammelbänden vielfach fehlt und vom Leser selbst geleistet werden muss.“

Originalartikel:
http://ifb.bsz-bw.de/bsz338690808rez-1.pdf

Jürgen K. Zangenberg,ThLZ 138 (2013), 2, Sp. 261.

„Archäologie Palästinas. Ein Forschungsbericht zur hellenistisch-römischen Zeit.“ mit Bezug auf das Buch.

Kay Ehling, HZ 295 (2012), S. 750-751.

„Der vorgelegte Band stellt ohne Zweifel einen wichtigen und weiterführenden Beitrag zur Elitenforschung in hellenistischer Zeit dar, auch wenn die Überlieferung manchmal enge Grenzen setzt.“



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André Heller, Das Babylonien der Spätzeit (7.-4. Jh.) in den klassischen und keilschriftlichen Quellen

€ 89,90 [D], Februar 2011, Lieferbar
557 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-38-1
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 7
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Tom Boiy, H-Soz-u-Kult, 02.05.2011

„I can only agree with the approach to present an overview of the history of Babylonia from the seventh until fourth century BC and Heller’s book is a meaningful and welcome addition to academic research.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-2-087



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Tanja S. Scheer (Hrsg.) unter Mitarbeit von Martin Lindner, Tempel­prosti­tution im Altertum – Fakten und Fiktionen

€ 59,90 [D], April 2009, Lieferbar
415 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-26-8
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 6
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Irene Berti, sehepunkte 12 (2012), Nr. 7/8

„Der Sammelband räumt mit vielen Vorurteilen über Tempelprostitution auf und schafft Klarheit in einer immer noch sehr konfusen und emotional beladenen Forschungsdebatte (...). Die Stärke des Buches liegt vor allem im Hervorheben des argumentativen Zirkels, der die schwache Evidenz der Tempelprostitution untermauert. Besonders überzeugend wirkt dabei methodologisch der interdisziplinäre Ansatz, der die Unmöglichkeit der Festlegung eines „Ursprungslandes“ oder einer „Ursprungstradition“ zeigt und das Spiel der – angeblichen – wechselseitigen Einflüsse als eine Erfindung der Forschungsdebatte enttarnt.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/07/16162.html

Elke Hartmann, HZ 294 (2012), S. 462-464

„In den dreizehn klar strukturierten und tadellos lektorierten Beiträgen werden die Leitfragen (...) aus den jeweiligen Disziplinen heraus an unterschiedliche Epochen und Quellen herangetragen.“

A.C. Hagedorn, Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft 122 (2010), Heft 3 , Zeitschriften- und Bücherschau S. 482

„... So gibt der Band einen äußerst willkommenen Überblick über den Forschungsstand zum Thema.“

Cornelia Isler-Kerényi, Museum Helveticum 67 (2010), Fasc. 3, S. 185

„Da man heute auf die von der Forschung des 19.Jh. geschaffenen Mythen hellhörig geworden ist, drängte es sich auf, die Suche nach den Fakten systematisch anzugehen. Die dreizehn Beiträge von Spezialisten der betroffenen Disziplinen widmen sich dem Ishtar-Kult Mesopotamiens, den althebräischen ‚Quedeschen‘, den Aussagen Strabos und des Paulus zum kaiserzeitlichen Korinth und zu Persern und Armeniern, dem Ägypten des Neuen Reiches und der Ptolemäer, Iustins Bericht über Lokroi, jenem des Diodor über den Venustempel auf dem Eryx-Berg und schliesslich des Pausanias über den Kult der Aphrodite Erykine in Arkadien. Zuletzt bleibt, wie die Herausgeberin in ihrer instruktiven Einführung sagt, „die spezifische sakrale oder soziale Funktion der Personen meist verborgen, die für verschiedene Kulturen unter der Überschrift ‚Tempelprostituierte‘ zusammengefasst worden sind“...„Was diese Personen verbindet, ist vielmehr ihre Instrumentalisierung durch antike Autoren und auch moderne Historiker“, um „eine Kultur als exotisch darzustellen und sie als fremdartig zu stigmatisieren“. (...) Es scheint also höchste Zeit zu sein, das Thema losgelöst von christlichen Moralkriterien und mit Achtung für die Eigenart des antiken Polytheismus neu anzugehen.“

Matthias Schulz, Der Spiegel Nr. 12 (22.03.2010), S. 162-164

„Rätsel der heiligen Huren.“

mit Bezug auf das Buch

Originalartikel:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69629004.html

Kathrin Kleibl, BMCR 2010.02.18

„Dieser Band versammelt fokussierte Studien aus den Bereichen Alte Geschichte, Altphilologie, Assyriologie, Ägyptologie, Theologie und Indologie; (...) Die für einen Sammelband erstaunlich konzise Argumentation auf durchgehend hohem Niveau dekonstruiert nicht nur einen überalterten Mythos (...), sie öffnet zudem ebenso detailreiche wie differenzierte Perspektiven auf die sozio-religiösen Verhältnisse in der Antike.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-02-18.html

Julian Köck, H-Soz-u-Kult, 17.08.2009

„Der fachübergreifende Ansatz der Tagung und des Bandes stellt schon einen Wert an sich dar, gewinnt indessen durch das spezielle Thema zusätzlich an Reiz (...) Gleichzeitig zeigt der Band aber auch vorbildlich, dass die Erforschung von kulturellen Einrichtungen im weiteren Sinne besonders da spannende Ergebnisse bringt, wo ganz unterschiedliche Kulturen und Regionen vergleichend untersucht werden. (...) In jedem Fall lassen die klugen Artikel erwarten, dass die Verneinung der Existenz der Tempelprostitution im Altertum zur Lehrmeinung werden wird.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-3-133



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Tom Boiy, Between High and Low – A Chronology of the Early Hellenistic Period

€ 29,90 [D], Februar 2008, Lieferbar
175 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-20-6
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 5
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André Heller, Gymnasium 117 (2010), Heft 2, S. 179-180

„Der hier vorgelegte Ansatz ist argumentativ überzeugend und duch die zahlreich beigegebenen Tabellen auch stets nachvollziehbar. Das hervorragend redigierte und ansprechend gestaltete Buch ist beinahe frei von typographischen Fehlern. (...)

B(oiy) ist ein Buch gelungen, von dem jede weitere Beschäftigung mit der Zeit des frühen Hellenismus ihren Ausgang zu nehmen hat.“

Peter Nadig, HZ 290 (2010), S. 164-165

„Boiy, der ein ausgewiesener Kenner der späten Achaimenidenzeit und des frühen Hellenismus ist, setzt mit seiner äußerst interessanten wie anregenden Studie in vorbildlicher Weise Maßstäbe.“

Michael Kleu, BMCR 2008.09.27

„... a well-constructed introduction into the general chronology of early Hellenism.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-09-27.html

R. Malcolm Errington, sehepunkte 8 (2008), Nr. 7

„Mit diesem Buch hat Boiy die chronologischen Rätsel der frühen Diadochenzeit weitestgehend gelöst und die Forschung zu diesem Scharnierzeitraum endlich auf eine festes Fundament gesetzt.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2008/07/14317.html

Edward M. Anson, Gymnasium 117 (2010),AncWestEast 11 (2012), S. 318-320.

„Tom Boiy in this concise book assembles and evaluates all of the evidence bearing on the chronology of the period of the Diadochi, including the ancient Graeco-Roman historical narratives and inscriptions, Babylonian cuneiform tablets, Nabataean ostraca, numismatic sources and Egyptian papyri.“

(...)

„B. has put forward a masterful presentation of the evidence from the very diverse assortment of sources bearing on this problem, and while I do not agree with all of his conclusions, I cannot but admire the quality of his work.” “



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Friederike Herklotz, Prinzeps und Pharao – Der Kult des Augustus in Ägypten

€ 69,90 [D], Mai 2007, Lieferbar
507 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-15-2
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 4
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Thomas Kruse, Das Historisch-Politische Buch, 56 (2008), Heft 3, S. 247-248

„Das anregende, ägyptologische und althististorische Perspektiven souverän verbindende und durchweg von großer Sachkompetenz und profunder Denkmälerkenntnis geprägte Buch schließt zweifellos eine Lücke in der Forschungsliteratur und bereichter unsere Kenntnis über den komplexen Transformationsprozeß, dem Ägypten zwischen der Epoche der Ptolemäer und seinem Aufgehen in das Römische Reich ausgesetzt war.“

Peter Herz, HZ 286 (2008), S. 702-703

„Die Arbeit (...) von Herklotz überzeugt vor allem durch die geschickte und gewissenhafte Auswertung der Forschungsergebnisse aus Alter Geschichte und Ägyptologie ...“

Miguel John Versluys, JRS 98 (2008), S. 219-220

„(...) a reliable monograph providing the state of the art on a fascinating problem. Its approach will certainly facilitate further research on how the Romans dealt with the religion and cultural pluralism of their Empire and how the inhabitants of the Roman world constructed their new, “Roman” present.“

Jan Moje, BMCR 2008.02.43

„Sicherlich wird Prinzeps und Pharao in der zukünftigen Erforschung des römischen Ägypten eine tragende Rolle spielen.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-02-43.html



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Stefan Pfeiffer (Hrsg.), Ägypten unter frem­den Herr­schern zwi­schen per­si­scher Sa­tra­pie und rö­mi­scher Provinz

€ 49,90 [D], Februar 2008, Lieferbar
224 Seiten, 16 s/w-Tafeln, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-13-8
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 3
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Friederike Herklotz, H-Soz-u-Kult 13.12.2010

„Der Sammelband vereint durchweg sehr gut recherchierte Beiträge, die sich mit hochinteressanten Einzelfragen beschäftigen und Anregungen für die weitere Forschungsdiskussion geben.“

Original-Artikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-4-182

Peter Nadig, HZ 289 (2009), S. 720-721

„...[ein] sehr interessante(s) und gelungene(s) Buch...“

Jan Moje, BMCR 2009.03.04

„Es handelt sich bei dem vorliegenden Werk um einen lesenswerten Sammelband mit Beiträgen von durchweg sehr guter Qualität, die hochinteressante neue Ergebnisse, bemerkenswerte Denkanstöße und umfangreiche Überblicke zu einem Thema liefern.“

Original-Artikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2009/2009-03-04.html

Stanley M. Burstein, sehepunkte 8 (2008), Nr. 11

„The particular contribution of the excellent papers in this volume is that they treat the defining characteristics of Late Period Egypt: its experience as conquered territory from the Persian conquest in the late sixth century BC to the end of antiquity. (...) All scholars interested in the Late Period will be interested in Ägypten unter fremden Herrschern zwischen persischer Satrapie und römischer Provinz. Moreover, since the bulk of scholarship on Persian and Greco-Roman Egypt is based on classical sources, the authors use of Egyptian evidence is particularly welcome.“

Original-Artikel:
http://www.sehepunkte.de/2008/11/14316.html

Günter Vittmann, AfO 52 (2011), S. 355-356.

„Verschiedene Register sowie 16 Schwarzweißtafeln zum Beitrag von D. Schäfer beschließen das gehaltvolle Buch.“

Martin Bommas, AncWestEast 12 (2013), S. 432-433.

„Each essay is followed by a bibliography, and the volume as a whole benefits from an elaborated index (...) which any reader, student or scholar, will find both easy and rewarding to use when seeking references to various topics addressed across the volume.

(...)

The collection of papers presented by P. will no doubt serve as a helpful motor to encourage further investigation in this highly interesting field.“



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Robert Rollinger, Andreas Luther und Josef Wiesehöfer (Hrsg.) unter Mitarbeit von Birgit Gufler, Getrennte Wege? – Kommunikation, Raum und Wahrnehmung in der Alten Welt

€ 79,90 [D], November 2007, Lieferbar
655 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-14-5
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 2
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Bruno Jacobs, Marburger Beiträge zur Antiken Handels-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte 27 (2009), S. 192-200

„Die Genese des vorliegenden Bandes bedingt, dass sich die Beiträge selten so eng zusammenschließen wie jene von R. Rollinger und J.Fr. Quack oder von E. Meyer-Zwiffelhoffer und J. Wiesehöfer und häufig thematisch isoliert bleiben. Die (...) hohe Qualität der Beiträge verpflichtet den Leser gegenüber den Herausgebern jedoch ungeachtet dessen zur Dankbarkeit dafür, dass sie das vorliegende zusammengetragen und in diesem höchst lesenswerten Band vereint haben.“

Heidemarie Koch, HZ 289 (2009), S. 409-411

„... wie wichtig und für unsere Kenntnis der Geschichte unerläßlich es ist, über die Grenzen zu blicken und Orient und Okzident gemeinsam ins Blickfeld zu rücken.“

Leonardo Gregoratti, BMCR 2008.09.47

„Tutti gli articoli sono accomunati dal fatto di affrontare delle tematiche relative al vicino Oriente e al mondo greco-romano prestando particolare attenzione ai contatti tra tali due realta. Gli studiosi si occupano di problemi appartenenti a molte e diverse discipline gettando luce su problematiche relative all’incontro tra mondo occidentale e orientale in contesti quantomai diversificati sia cronolgicamente e sia spazialmente.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-09-47.html



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Hilmar Klinkott, Der Satrap – Ein achaimenidischer Amtsträger und seine Handlungsspielräume

€ 69,90 [D], September 2005, Lieferbar
580 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-02-2
Oikumene. Studien zur antiken Weltgeschichte, Bd. 1
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Jan Christian Gertz, Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft 123 (2011), Heft 1, Zeitschriften- und Bücherschau S. 152

„(eine) aufschluß- und materialreiche Studie“

Sven Tost, Tyche 23 (2008), S. 253-259

„Mit Hilmar Klinkotts Der Satrap. Ein achaimenidischer Amtsträger und seine Handlungsspielräume liegt nun erstmals eine einschlägige, möglichst alle Quellen berücksichtigende Monographie zu Amt und Person des Satrapen vor.“

Jacob L. Wright, Review of Biblical Literature 03 /2007

„...Klinkott has accomplished a major feat by gathering and systematically evaluating the available evidence for the purpose of providing a detailed circumscription of the satrapal office.

... the book is definitely a success, and one cannot help but look forward to Klinkott’s future research projects!“

Original-Artikel:
http://www.bookreviews.org/bookdetail.asp?TitleId=5760&CodePage=5760

Marek Olbrycht, sehepunkte 7 (2007), Nr. 5

„Umfassende Studien zum persischen Verwaltungssystem sind nicht zahlreich. Das umfangreiche Buch von H. Klinkott, das ein breites Spektum von Ausführungen zur Verwaltungsstruktur des Achaimenidenreiches beinhaltet, stößt deswegen auf große Beachtung. (...)

Das rezensierte Buch ist ein wichtiger und nützlicher Beitrag zur Erschließung eines bisher nur unzureichend erforschten Bereichs der persischen Geschichte.“

Original-Artikel:
http://www.sehepunkte.de/2007/05/10160.html

Karlheinz Kessler, Gymnasium 114 (2007), Heft 4, S. 376-377

„mit durchaus breitem Ansatz um die Lösung schwieriger Fragen bemüht und materialreich argumentiert.“

Heidemarie Koch, Göttingische Gelehrte Anzeigen 259 (2007), Heft 1/2, S. 25-49

Bruno Jacobs, KLIO 89 (2007), Heft 2, S. 502-504

Karl-Wilhelm Welwei, HZ 283 (2006), S. 155-156

„...ein bemerkenswerter Beitrag zum Verständnis der Strukturen und der administrativen Organisation des Perserreiches (…). K. hat ein umfassendes Bild von der Vernetzung der Herrschaftselemente in einem der großen Imperien des Altertums entworfen.“

Christopher Tuplin, H-Soz-u-Kult, 17.04.2006

M.A. Dandamayev, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LIX. Band (2006), 1./2. Heft, Sp. 67-70

„...a profound picture of the administrative organization of the Achaemenid empire.“



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Sara Saba, The Astynomoi Law of Pergamon. A New Commentary

€ 49,90 [D], Februar 2013, Lieferbar
149 Seiten mit 2 s/w-Abbildungen und 1 Karte, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-53-4
Die helle­nisti­sche Polis als Lebens­form, Bd. 6
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Peter Thonemann, sehepunkte 13 (2013), Nr. 5

„Historians of the Attalid kingdom and of the institutions of the ancient Greek city will find much of use in this book (...).“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2013/05/23151.html



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Ludwig Meier, Die Finanzierung öffentlicher Bauten in der hellenistischen Polis

€ 79,90 [D], Februar 2012, Lieferbar
480 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-49-7
Die helle­nisti­sche Polis als Lebens­form, Bd. 3
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Léopold Migeotte, sehepunkte 12 (2012), Nr. 7/8

„En effet, (...) son argumentation est approfondie, bien ordonnée, solide dans l’ensemble et fondée sur une bonne connaissance des témoignages anciens et de la bibliographie moderne.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/07/20930.html

Denis Rousset, Revue des Études Grecques 125 (2013), 123, S. 543-545.

„M. livre ainsi un tableau parfaitement informé, commode et complet sur le financement des constructions publiques hellénistiques.“



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Herausgegeben von Christian Mann und Peter Scholz, „Demokratie“ im Hellenismus – Von der Herrschaft des Volkes zur Herrschaft der Honoratioren?

€ 42,90 [D], Juni 2012, Lieferbar
171 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-40-4
Die helle­nisti­sche Polis als Lebens­form, Bd. 2
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Hans-Ulrich Wiemer, HZ 297 (2013), S. 444-445.

„Der vorliegende Sammelband (...) verfolgt das Ziel, die Fragestellungen und Ergebnisse der spezialisierten Forschung über hellenistische Bürgerstaaten einem breiteren Kreis von Althistoriker/inne/n vorzustellen.“

Noah Kaye, BMCR 2013.04.42

„It [this volume] has the great merit of providing the reader with the full range of criteria on which the participatory character of Hellenistic democracy should be evaluated. Moreover, it is a fine demonstration of how we turn the history of the institutions of the polis into social history“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2013/2013-04-42.html

John Ma,sehepunkte 13 (2013), Nr. 7/8

„„Read with recent work (...) this is a thought-provoking (...) volume – which might reward classicist and historians as well as scholars of the Hellenistic and post classical.““

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2013/07/21837.html

Volker Grieb,H-Soz-u-Kult, 26.08.2013



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Herausgegeben von Albrecht Matthaei und Martin Zimmermann, Stadtbilder im Hellenismus

€ 64,90 [D], April 2009, Lieferbar
424 Seiten mit 74 s/w-Abb., Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-23-7
Die helle­nisti­sche Polis als Lebens­form, Bd. 1
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Sviatoslav Dmitriev, JHS 130 (2010), S. 266-267

„Each of the essays, authored principally by archaeologists – from well-established authorities to those who have just received their doctoral degree – has much to recommend itself.

(...) An attempt to establish a relationship among the essays makes the reader cast another look at the variable and never clearly defined idea of a cityscape itself.

(...) It will be interesting, therefore, to see how further books in the series that begins with this collection of essays on Hellenistic ‚cityscapes‘ will address the many aspects of the Hellenistic polis as a mode of life.“

Martina Seifert, Museum Helveticum 67 (2010), Fasc. 3, S. 178

„Dank des ausgewogenen Einbezugs des theoretischen Diskurses zur Polisforschung und des breit angelegten thematischen Horizonts ist eine empfehlenswerte Publikation zu aktuellen Fragestellungen zum Prozess der Verstädterung und zu den vielschichtigen Facetten von Stadt als Handlungsraum in hellenistischer Zeit entstanden.“

Ulrich Lambrecht, Journal für Kunstgeschichte 14 (2010), Heft 1, S. 14-22

„Der Band erweist, wie gut sich die archäologische und althistorische Arbeitsweisen (...) ergänzen können. Insofern präsentiert das Projekt über die hellenistische Polis als Lebensform mit diesem Buch einen Zwischenbericht, der (...) in ansprechender Form den augenblicklichen Forschungsstand in unzähligen Facetten festhält.“

Burkhard Emme, L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung, 19.02.2010

„Die Qualität der einzelnen Beiträge ist durchgehend zu loben und zeugt vom Sachverstand der einzelnen Autoren. Das Textbild ist ansprechend, (...) ein umfassendes Register am Ende des Bandes erleichtert den Umgang mit dem Werk.

... Wer sich mit den zahlreichen Phänomenen der hellenistischen Stadt auseinandersetzt, wird alles in allem in dem vorliegenden Werk sicher fündig werden.“

Originalartikel:
http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1081

Michael Kleu, BMCR 2010.02.30

„... ist das Buch als sehr gelungen zu betrachten... . Insofern bleiben die weiteren geplanten Veröffentlichungen des Schwerpunktprogramms 1209 mit Vorfreude zu erwarten.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-02-30.html

Patrice Hamon, sehepunkte 9 (2009), Nr. 11

„Le livre établit (...) un bilan provisoire et ouvre des perspective intéressantes. Il témoigne de l’intensité et de la qualité de la recherche allemande en ce domaine.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2009/11/15033.html



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Christian Orth, FrC 9.1 Alkaios - Apollophanes

€ 85,90 [D], Juli 2013, Lieferbar
450 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-63-3
Fragmenta Comica, Bd. 9.1
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Elena Chepel, BMCR 2014.07.34

„In his commentary, Orth provides useful discussions of all the issues that are relevant to the understanding and reconstruction of the lost plays.

(...) an indispensable tool for any student of Greek comedy.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2014/2014-07-34.html



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Matteo Pellegrino, FrC 15 Nikophon

€ 49,90 [D], Juni 2013, Lieferbar
99 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-57-2
Fragmenta Comica, Bd. 15
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Giacomo Mancuso, BMCR 2014.04.40

„Di ciascuna commedia Pellegrino, con sano giudizio e ragguardevole dominio bibliografico, esamina le varie proposte interpretative attraverso il confronto con la superstite produzione aristofanea e con quella degli altri commediografi, anche nei casi in cui di un dramma non ci sia pervenuto altro che il nudo titolo (...).“

„(...) possiamo congratularci con Pellegrino per averci fornito un valido sussidio per la comprensione e l'interpretazione della figura e dei frammenti di Nicofonte.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2014/2014-04-40.html



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Silvio Schirru, La Favola in Aristofane

€ 45,90 [D], Dezember 2009, Lieferbar
184 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-33-6
Studia Comica, Bd. 3
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Anne de Cremoux, Bibliothèque des Sciences de l’Antiquité 31.03.2011

„(...) l’unique monographie sur le sujet, (...) un outil très précieux.

(...) il s’agit donc d’un ouvrage neuf et très riche, qui fait de manière détaillée le point sur la réception de la fable au sein de l’œuvre aristophanienne.“

Originalartikel:
http://bsa.biblio.univ-lille3.fr/cr-favola.htm

Victoria Jennings, BMCR 2010.12.50

La favola in Aristofane is the first monograph to examine the fables in Aristophanes’ plays.

Schirru has attempted to break some new ground in Aesopic studies (...). His investigation of Aristophanes’ use of Aesop and Aesopic fables is well-organised and backed up with a good grasp of primary and secondary material. La favola in Aristofane is an attractive addition to both Aesopic and Aristophanic studies.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-12-50.html

Giacomo Mancuso, Lexis 29 (2012), S.416-420.

„(...) il volume di S., con la solidità delle sue argomentazioni, costituisce un’utile lettura per gli studiosi che intendano documentarsi sulla presenza dell’elemento favolistico in Aristofane. Esso rappresenta, nel complesso, una valida aggiunta alla bibliografia aristofanea.“



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Christian Orth, Strattis. Die Fragmente – Ein Kommentar

€ 54,90 [D], September 2009, Lieferbar
328 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-32-9
Studia Comica, Bd. 2
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Horst-Dieter Blume, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LXIV. Band (2011), 3./4. Heft, Sp. 131 – 138

„Es beeindruckt (...) die philologische Präzision, mit der O(rth) ein reiches Belegmaterial zur Einzelerklärung beibringt. Er argumentiert knapp und klar, seine Nüchternheit bewahrt ihn vor vorschnellen Schlussfolgerungen. Sein Kommentar zeichnet sich duch äußerste Sorgfalt aus; die abschließenden Indices testium, verborum, locorum, rerum (...) erhöhen noch seinen Wert.“

Mario Telò, JHS 131 (2011), S. 186-187

„Orth deserves praise for providing a detailed, learned and reliable interpretive guide to the remnants of the literary output of an intriguing comic playwright who placed generic experimentalism at the centre of his poetics and led Old Comedy’s self-reflexivity to new heights.“

„The commentary is not only a mine of wide-ranging information, but it also denotes interpretive acumen and sensitivity (...). The helpful indices will make this well-produced volume easy to peruse and consult. Strattis has far too long been treated as a marginal figure. Orth’s important book represents a first step in righting this...“

S. Douglas Olson, Gnomon 83 (2011), S. 544 – 546

„... pursued with admirable learning and vigor ...“

Emiliano Jerónimo Buis, BMCR 2011.03.50

„... cabe destacar la cuidadosa edición y transcripción de los textos griegos, así como la correcta traducción alemana de los fragmentos, acompañada siempre de referencias al aparato crítico ...

... una profunda investigación ...

... digamos que esta edición de los fragmentos de Estratis debe considerarse, pues, como un libro consistente que logra recuperar a un autor olvidado...

Eso, por sí solo, creemos que ya valdría suficientemente como prueba para sugerir una recomendación de lectura. Pero el trabajo de Orth va más allá, y debe ser bienvenido como un verdadero ejemplo a seguir.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2011/2011-03-50.html

Leonardo Fiorentini, Eikasmos XXIII (2012), S. 566 – 569.

„Il lavoro si rivela dunque esaustivo sul piano esegetico e di fatto completo per l’aggiornamento bibliografico, un’opera, insomma, che non solo costituisce una solida interpretazione del poeta comico Strattide, ma che non va ad anticipare e a innestarsi nel progetto editoriale di cui questo testo fa parte: il commeno ai frammenti dei comici greci.“



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Serena Pirrotta, Plato Comicus. Die fragmentarischen Komödien – Ein Kommentar

€ 64,90 [D], September 2009, Lieferbar
416 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-31-2
Studia Comica, Bd. 1
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Horst-Dieter Blume, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LXIV. Band (2011), 3./4. Heft, Sp. 131 – 138

S. Douglas Olson, Gnomon 83 (2011), S. 544 – 546

„The discussion throughout is cautious, balanced and informed ...

... an exemplary treatment of extraordinarily difficult material ...“

Giacomo Mancuso, BMCR 2011.01.12

„... è questo il primo lavoro organico dedicato alla figura del commediografo, accompagnato da traduzione in una lingua moderna di tutti i frammenti certae fabulae.

... un lavoro impegnato, che può costituire un utile point de départ per lo studio dei frammenti certae fabulae di Platone comico.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2011/2011-01-12.html



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Angelo Giavatto and Federico Santangelo (Eds.), La Retorica e la Scienza dell'Antico. Lo Stile dei Classicisti Italiani nel Ventesimo Secolo – Between Rhetoric and Classical Scholarship. The Style of Italian Classicists in the Twentieth Century

€ 35,90 [D], Dezember 2013, Lieferbar
175 Seiten, Broschur
ISBN: 978-3-938032-66-4
Rezeption der Antike, Bd. 2
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Christopher Smith, BMCR 2014.06.42

„... this is a valuable volume for three reasons. First, it does bring to life some important moments in the development of the Italian scholarly world ...

Second, it does help explain the language of Italian scholarship, which to an outsider can sometimes seem irredeemably rhetorical.

Finally, these papers create a basis for a more open appraisal of the relationship between classical scholarship and politics, which has been given considerable impetus by Italy’s current commemoration of the bimillennium of Augustus' death."

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2014/2014-06-42.html



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Stephan Faust und Florian Leitmeir (Hrsg.), Repräsentationsformen in severischer Zeit

€ 54,90 [D], November 2011, Lieferbar
311 Seiten mit 113 s/w-Abb., Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-48-0
Einzeltitel
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Achim Lichtenberger, sehepunkte 12 (2012), Nr. 2

„Der Band versammelt mehrere Beiträge, die sich mit Bildzeugnissen der Severerzeit beschäftigen und stellt damit einen willkommenen Beitrag der Klassischen Archäologie zur Thematik dar. (...)

Die Lektüre der Beiträge ist (...) anregend und eröffnet unterschiedliche Zugänge zu der Severerzeit aus archäologisch-althistorischer Sicht.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2012/02/20438.html

Ulrich Lambrecht, JKuGesch 16 (2012), Heft 3, S. 130-135.

„Alles in allem zeigt der Sammelband zu den Repräsentationsformen in severischer Zeit an, dass die Altertumswissenschaften auf diesem Gebiet mit neuen Methoden fachübergreifend Beiträge zu leisten imstande sind, die, aus dem unterschiedlichen Richtungen argumentierend, doch eines gemeinsam leisten wollen: nämlich auf den Wandel aufmerksam zu machen, der sich in den vier Jahrzehnten zwischen 193 und 235 n. Chr. Bahn bricht und sich auf unterschiedliche Weise manifestiert.“



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Benedikt Eckhardt und Katharina Martin (Hrsg.), Geld als Medium in der Antike

€ 32,90 [D], November 2011, Lieferbar
180 Seiten mit 42 s/w-Abb., Broschur
ISBN: 978-3-938032-46-6
Einzeltitel
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K. Eibisch, Münzen & Sammeln 7+8 (2012), S. 48-49

Filippo Carlà, BMCR 2012.04.50

„... interessante und anregende Anstöße für neue Studien über das antike Geld und über die Funktion antiker Münzen als Medium (...).“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2012/2012-04-50.html

Sven Günther, H-Soz-u-Kult, 23.01.2012

„Der (...) Band zeichnet sich (...) durch einen erfrischenden Blick auf das nur anscheinend alte Thema „Geld als Medium in der Antike“ aus. Insbesondere die Vernetzung zwischen theoretischen Konzepten und den „harten“ altertumswissenschaftlichen Disziplinen ist hier mit der gelungenen Abwägung zwischen Übertragbarkeit und Modifizierung solcher Modelle auf antike Verhältnisse als äußerst gelungen zu bezeichnen. Die Aufsatzsammlung sei daher der Lektüre anempfohlen.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-1-045

Uwe Walter, FAZ-Blog „Antike und Abendland“ am 05.12.2011

„ein schmaler, aber gehaltvoller Tagungsband“

Originalartikel:
http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2011/12/05/...

Florian Haymann – Florian Hellberg,JNG 62 (2012), S. 453-456.



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Ulrike Egelhaaf-Gaiser, Dennis Pausch und Meike Rühl (Hrsg.), Kultur der Antike – Transdisziplinäres Arbeiten in den Altertumswissenschaften

€ 54,90 [D], April 2011, Lieferbar
456 Seiten mit 44 s/w-Abb., Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-41-1
Einzeltitel
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Lorenz E. Baumer, Museum Helveticum 69 (2012), Fasc. 1, S. 109-110

Isabelle Künzer, Journal für Kunstgeschichte 15 (2011), Heft 4, S. 248-254

„(...) sämtliche Beiträge dieses Sammelbandes (überzeugen) durch ihre konsequente, mustergültige Anwendung moderner Methoden, die zu weiten Teilen aus nicht genuin altertumswissenschaftlichen Disziplinen stammen, so dass sich die Publikation im besten Sinne als Arbeitsbuch erweist, das sich interdisziplinären Ansätzen nicht nur verpflichtet fühlt, sondern diese auch konkret und gewinnbringend einsetzt. Allen Aufsätzen ist zudem gemeinsam, dass sie Impulse zum selbstständigen methodenorientierten Arbeiten zu geben vermögen. Dieses Buch ist ein ehrgeiziges Unternehmen, das seinem Anspruch vollauf gerecht wird.“

Karl-Joachim Hölkeskamp, Das Historisch-Politische Buch 59 (2011), Heft 3, S. 233-234

Ulrich Lambrecht, sehepunkte 11 (2011), Nr. 10

„Die wünschenswerte Transdisziplinarität der Altertumswissenschaften spiegelt sich auch in der Anlage dieses Buches wider und verleiht ihm eine überzeugende Geschlossenheit.

Das Desiderat einer Einführung in neue kulturwissenschaftliche Ansätze fachübergreifenden Arbeitens im Bereich der Antike hat zur Publikation eines Buches geführt, das in keineswegs selbstverständlicher Geschlossenheit diese Thematik für einen interessierten Nutzerkreis anschaulich behandelt.

Zu diesem Zweck bietet der Band Neugier weckende und vom Potential dieser Zugriffsweisen überzeugende Beiträge.

Das schöne Buch sollte daher jedem, der tiefer in aktuelle Fragen der Altertumswissenschaften eindringen möchte, ein willkommener Begleiter sein.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2011/10/19947.html

Gregor Weber, KLIO 95 (2013), 2, S. 511-513.

„Festzuhalten ist, dass (...) ein gelungener Versuch der transdisziplinären Herangehensweise entstanden ist. (...) Die methodische Vielfalt, der die unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen Ansätze verpflichtet sind, verspricht jedenfalls eine anregende Lektüre.“

Bianca C. Hausburg, ThLZ 137 (2012), 11, Sp. 1175-1177.

„In der Summe bietet der Sammelband einen interessanten Querschnitt durch die „Kultur der Antike“



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Kai Brodersen (Hrsg.), Polyainos. Neue Studien Polyaenus. New Studies

€ 26,90 [D], September 2010, Lieferbar
176 Seiten, Broschur
ISBN: 978-3-938032-39-8
Einzeltitel
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David Whitehead, HISTOS 5 (2011)

„...what we have here is what the occasion generated and what the resulting publication’s title announces: some ‘new studies’, and welcome ones, of an underrated Antonine author.“

mehr unter:
http://research.ncl.ac.uk/histos/Histos_CurrentReviews.html

Philip Rance, BMCR 2011.06.07

„If Polyaenus is not exactly neglected, important perspectives and contexts have drawn little or no scholarly attention, notably the significance of the Strategika as a specimen of Greco-Roman military literature and Polyaenus’ engagement with the intellectual and cultural currents of the Second Sophistic. The seven contributions collected in this volume (four English, three German) address these and other topics.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2011/2011-06-07.html

Christian Fron, H-Soz-u-Kult, 17.09.2012

„Der Sammelband (...) enthält einige sehr interessante und ergiebige Studien zu Person, Werk und Umfeld des Juristen. Dabei sind die einzelnen Aufsätze in zahlreichen Anmerkungen miteinander vernetzt, was dem Leser sowohl die Orientierung als auch den Umgang mit den verschiedenen Forschungsmeinungen innerhalb des Bandes erleichtert. (...) Der Band ist somit für jeden Forschenden zur Kultur der Zweiten Sophistik und speziell zu den Strategiká des Polyainos zur Anschaffung dringend zu empfehlen“

mehr unter:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-3-159

Patrick Reinard, MBAH 29 (2011), S. 237-244.

„Die Veröffentlichung, in welcher das Werk des Polyainos unter verschiedenen Blickwinkeln ausgewertet worden ist, stellt einen großen Forschungsgewinn dar.“



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Gregor Weber (Hrsg.), Alexandreia und das ptolemäische Ägypten – Kulturbegegnungen in hellenistischer Zeit

€ 49,90 [D], September 2010, Lieferbar
232 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-37-4
Einzeltitel
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Dietrich Willers, Museum Helveticum 69 (2012), Fasc. 1, S. 124-126

„Alle 8 Beiträge – gehaltvoll und lohnend ein jeder – sind sorgfältig überarbeitet worden (das Ganze durch perfekte Indices erschlossen).“

Ulrich Lambrecht, Journal für Kunstgeschichte 15 (2011), Heft 1, S. 7-12

„Dem Anliegen, bestimmte Gesichtspunkte von Kulturbegegnungen und -kontakten ebenso gründlich wie vorsichtig mit ausgefeiltem Methodenrepertoire zu untersuchen, ohne dahinter gleich Assimilation und Akkulturation zu sehen, kommen die Beiträge dieses Sammelbandes überzeugend nach.“

Gabriele Höber-Kamel, Kemet 20,4 (2011), S. 81-82

„Die Publikation zeigt auf innovative Weise gangbare Wege der interdisziplinären Forschung und fördert zweifellos die wissenschaftliche Arbeit der Althistoriker, Gräzisten und Altphilologen.“

Michael Weiskopf, BMCR 2011.09.07

„Weber has edited an excellent, well-written collection of essays...“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2011/2011-09-07.html

Thomas Brüggemann, H-Soz-u-Kult, 21.03.2011

„Der vorliegende Band ist ein gelungenes Beispiel produktiver Interdisziplinarität und zeigt überzeugend neue Wege auf, die die Hellenismusforschung zukünftig beschreiten sollte.

In dieser Weise wird der Band seinem eigenen Anspruch, „aktuelle Fragestellungen [...] zu untersuchen und das ihnen innewohnende Forschungspotential aufzuzeigen“ (S. 7) absolut gerecht.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-1-206

Elena Calandra, histara. les comptes rendus, 29.10.2012

„Il quadro che di Alessandria nel complesso emerge è sfaccettato e ricco: non solo per l’ovvia richezza implicita nell’oggetto trattato, ma per la scelta di temi volti costantemente a porre in luce il meccanismo del contatto fra mondo Greco e mondo indigeno, fra passato egizio e presente ellenico“

Originalartikel:
http://histara.sorbonne.fr/cr.php?cr=1324

Patrick Reinard, MBAH 30 (2012), S. 272-278.

„Das Thema „Kulturbegegnungen„ - im Allgemeinen im Hellenismus, im Speziellen im Ptolemäischen Ägypten - bietet noch weiteren Raum für zukünftige Forschungen. Die im vorliegenden Band dargereichten Beiträge weisen hierfür hilfreich und gewinnbringend den Weg.

Der Band besticht durch eine sehr gute Redaktion, ein Sachen-, Orts-, Personen- und Quellenregister sowie sehr gute Abbildungen.“



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Erich Kistler, Funktionalisierte Keltenbilder – Die Indienstnahme der Kelten zur Vermittlung von Normen und Werten in der hellenistischen Welt

€ 79,90 [D], Dezember 2009, Lieferbar
432 Seiten, 46 s/w-Tafeln, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-36-7
Einzeltitel
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Martina Seifert, Museum Helveticum 68 (2011), Fasc. 1, S. 109

„«Geschichten statt Geschichte» (S. 25) verspricht E. K. seinen Lesern und bietet ein Buch, das formal wie inhaltlich nicht dem archäologischen Mainstream entspricht (...)

Insgesamt wird das Buch durch viele Einzelergebnisse (...) und – nicht zuletzt – durch die verwendete Terminologie (...) zu interessanten Forschungsdiskussionen anregen.“

Holger Müller, H-Soz-u-Kult, 26.04.2011

„...(ein) gelungene(s) Werk“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-2-068

Aurel Rustoiu, BMCR 2010.12.54

„...a well written and thoroughly documented book which engages with a widely investigated subject, the construction of social and ethnic identity in antiquity.

...an engaging and detailed analysis...

...an important contribution to (the) current discussion concerning the interactions between temperate Europe and the Mediterranean...“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-12-54.html

Erwin Pochmarski, histara. les comptes rendus, 28.08.2012

„Man wird den Verfasser für seine soziologisch-historischen Analysen der antiken Schriftquellen zu den Kelten beglückwünschen dürfen.

(...)

Ein ausgezeichnetes und wertvolles Hilfsmittel stellen die Register der in der Arbeit behandelten Keltendarstellungen, vor allem der Inschriften und Papyri sowie der antiken Autoren, und die Indices zu den Personen und Sachen dar“

Originalartikel:
http://histara.sorbonne.fr/cr.php?cr=1327

Andreas Hofeneder, Keltische Forschungen 5 (2010-2012), S. 289-295

„Das Buch verrät nicht nur eine solide Kenntnis des antiken Quellenmaterials sowie der modernen Forschungsdiskussion, sondern besticht vor allem durch eine Fülle an neuen und interessanten Deutungen, die immer gründlich argumentiert und mit viel Umsicht vorgetragen werden.

(...)

Ich habe von diesem Buch sehr viel gelernt. Man kann Erich Kistler zu seinem Werk nur aufrichtig gratulieren und es jedem Leser dieser Zeitschrift wärmstens zur Lektüre empfehlen.“



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Hartmut Wulfram, Ex uno plures – Drei Studien zum postumen Persönlichkeitsbild des Alten Cato

€ 34,90 [D], September 2009, Lieferbar
143 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-30-5
Einzeltitel
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Christian Guerra, Museum Helveticum 68 (2011), S. 227-228

„Die Zusammenstellung der drei Aufsätze ist sehr gelungen, da die Beiträge zwar gut getrennt voneinander gelesen werden können, aber in wechselseitigen Bezugnahmen an Tiefe gewinnen. So treten angesichts des nuancenreichen Catobilds Plutarchs die Idealisierungen Ciceros umso deutlicher zum Vorschein; vor dem Hintergrund der Cicero-Exegese gewinnt das spätere Catobild an Schärfe; Charakterzüge des plutarchischen Cato findet man erweitert im Cato der Renaissance wieder (...)

... das hübsch gestaltete Buch (...), das Naheliegendes und Entlegenes zu vereinen versteht und, wie der Titel verspricht, ein differenziertes und vielschichtiges Catobild vermittelt, das zum Weiterdenken anregt.“

D. S. Levene, Gnomon 84 (2012), S. 167-169

„The book is learned, accurate, well annotated, with a good sense of the mainstream scholarly literature...“

Theodora Hantos, HZ 293 (2011), S. 162-163

„W(ulfram) hat mit seinen Untersuchungen einen sehr lesenswerten und wichtigen Beitrag zur Erforschung der Cato-Bilder geleistet.“

Luigi Pirovano, Bollettino di Studi Latini XLI (2011), Fasc. I, S. 321-322

„... il libro si rivela interessante, stimolante e di piacevole lettura;

... le problematiche propriamente biografiche e filologiche vengono sapientemente calate all’interno del contesto storico e culturale in cui si sviluppano.

Tra i pregi del libro, mi sembra interessante segnalare la prospettiva „multidisciplinare“ che contraddistingue l’approccio di Wulfram alle varie problematiche affrontate.“

Mathilde Simon-Mahé, BMCR 2011.03.19

„Cet ouvrage à la couverture chatoyante développe un aspect de la figure de Caton l’Ancien qui n’a pas été étudié de manière systématique, celui de sa postérité.

... cet ouvrage bien informé et rigoureusement construit répond bien à l’enjeu de son titre latin: il montre l’importance et la plasticité de l’image de Caton l’Ancien, depuis l’époque de Cicéron jusqu’à la Renaissance.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2011/2011-03-19.html

Iris Samotta, H-Soz-u-Kult, 14.02.2011

„Der Band erfüllt in hohem Maße die Erwartungen, die durch das Vorwort Wulframs und die jeweiligen Einleitungen der einzelnen Studien geweckt werden. (...)

Die Studien zeugen (...) nicht nur von einer imponierenden Gelehrsamkeit, Wulframs Verdienst ist es, die komplexe Themenvielfalt dem Leser klar und deutlich näher zu bringen. (...)

Insgesamt gesehen stellt der schmale Band einen wertvollen Beitrag zur literaturgeschichtlichen Forschung dar und zeigt (...), wie man epochenübergreifende Forschung auf hohem Niveau betreibt.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-1-103

Florian Schaffenrath, AAW Nr. LXV (2012), 3./4. Heft, Sp. 159-160.

„Mit Cato hat W. eine sehr glückliche Themenwahl getroffen: Er kann hier nämlich zeigen, wie heute moderne Klassische Philologie in ihren beiden Zweigen Gräzistik und Latinistik betrieben wird, und bezieht die Bereiche Mittel- und Neulatein organisch mit ein, ohne dass das fertige Produkt als künstliches Amalgam erscheint. W. hat ein Buch geschrieben, das nicht nur durch seinen optischen Eindruck besticht!“



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Christian Rollinger, Solvendi sunt nummi – Die Schuldenkultur der späten römischen Republik im Spiegel der Schriften Ciceros

€ 37,90 [D], September 2009, Lieferbar
266 Seiten, Broschur
ISBN: 978-3-938032-29-9
Einzeltitel
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Helmuth Schneider, HZ 293 (2011), S. 759-760

Valeria Viparelli, Bollettino di Studi Latini XLI (2011), Fasc. II, S. 840-841

„La ricerca sul tema della speculazione economico-politica raggiunge risultati interessanti...“

Richard Westall, BMCR 2010.08.26

„(...) Rollinger’s especial contribution is that his book applies network analysis to the Ciceronian evidence, thereby showing how this new methodology may help to advance our understanding of ancient history. The exercise is stimulating, and readers come away with a deeper understanding of the structure of society and economy at Rome in the late Republic.

The subject is important, the book has a worthwhile contribution to make, and the author writes with verve and clarity.“

Originalartikel:
http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-08-26.html

Kirsten Jahn, H-Soz-u-Kult, 12.07.2010

Uwe Walter, FAZ.NET Blog vom 09.12.2009

„(...) Genauer als bislang gesehen vermag Rollinger (...) zu zeigen, wie flexibel und prekär zugleich die finanzielle Unterlage der politisch tätigen Senatoren war.“

Originalartikel:
http://faz-community.faz.net/blogs/antike/archive/2009/12/09/kreditklemmen-und-freundesnetzwerke-eine-neue-analyse-finanzieller-vernetzungen-in-der-roemischen-oberschicht.aspx



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Kai Brodersen (Hrsg.), Crimina – Die Antike im modernen Kriminalroman

€ 34,90 [D], 2., durchgesehene Auflage, Juli 2009, Lieferbar
240 Seiten, Broschur
ISBN: 978-3-938032-27-5
Einzeltitel
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Germanistik 52, Heft 1-2 (2011), S. 422

Bibliographischer Hinweis auf die Publikation.

Stefano Rocchi, Delitti di Carta. Quaderni Gialli di Racconti, Studi, Storie e Cronistorie, 10. Jahrgang (2006/2007), Nr. 7/8, S. 137f.

Der Beitrag bietet eine ausführliche inhaltliche Zusammenfassung für italienische Leser.

Anja Wieber, H-Soz-u-Kult, 01.06.2005

„... Der Band bietet wertvolle Anregungen für alle, die Rezeptionsgeschichte erforschen oder als Lehrende den Rezeptionsprozess in den Unterricht mit einbeziehen wollen.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-157

Raoul Zühlke, sehepunkte 5 (2005), Nr. 5

„... Die dort vorgestellten und in anschließenden Diskussionen revidierten Beiträge sind im vorliegenden, liebevoll gestalteten und sorgfältig bearbeiteten Sammelband abgedruckt. Besonders gut und interessant ist dabei, dass der Sammelband nicht nur interdisziplinär, sondern sogar über die engen Grenzen des wissenschaftlichen Diskurses hinausschauend arbeitet. So ist es Brodersen gelungen, neben (Alt-)Historikern und Literaturwissenschaftlern auch Autoren, Lektoren und Bibliothekare an einem Tisch respektive in einem Buch zu versammeln. Dieses Konzept hat merklich dazu beigetragen, dass die Autoren sich durchgehend und erfolgreich darum bemüht haben, nicht nur informative, sondern auch spannend zu lesende Aufsätze zu produzieren, die den Horizont des Lesers erweitern.“ mehr...

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.historicum.net/2005/05/7376.html

Thomas Przybilka, Krimi-Tipp 38 (2005)

„... Das Subgenre „Historischer Krimi“ ist ein heimlicher Renner innerhalb der Kriminalliteratur! (...) „Crimina“ ist eine lesenswerte Anthologie verschiedenster Beiträge zum Thema und dürfte daher nicht nur die Fans von historischen Krimis ansprechen.“ mehr...

Originalartikel:
http://www.alligatorpapiere.de/krimitipdreissigacht.html



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Bernhard Zimmermann, Dithyrambos – Geschichte einer Gattung

€ 37,90 [D], Dezember 2008, Lieferbar
163 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-22-0
Einzeltitel
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Giorgio Ieranò, Anzeiger für die Altertumswissenschaft LXIII. Band (2010), 3./4. Heft, Sp. 251-255

„In questo panorama, il libro di Zimmermann apriva orizzonti nuovi.
... nessuno può prescindere dalle ricerche ormai classiche di Zimmermann.“

Janna Kagerer, LeipzigAlmanach. Das Online-Feuilleton, 03.02.2011

„Prädikat wertvoll. In jeder Hinsicht.“

Originalartikel:
http://www.leipzig-almanach.de



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Hartmut Wulfram, Das römische Versepistelbuch – Eine Gattungsanalyse

€ 69,90 [D], Juli 2008, Lieferbar
539 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-21-3
Einzeltitel
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Carmela Laudani, Bollettino di Studi Latini XLI (2011), Fasc. 1, S. 390-396

„Il volume, frutto di una ricerca seria e accurata, ha il pregio di tenere presenti i contributi più significativi nel campo della letteratura epistolare (...). L’esposizione risulta chiara ed efficace ... .

...la lettura del volume di Wulfram si rivela, per più rispetti, altamente stimolante.“

Cédric Scheidegger Lämmle, Museum Helveticum 67 (2010), Fasc. 4, S. 258

„W.s Untersuchung stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der literarischen Epistel dar und trägt zum Verständnis des römischen Gattungssystems bei.“

Philip R. Hardie, GNOMON 82 (2010), S. 218-222

„an exhausitvely detailed study of the Latin book of verse epistles ... an essential resource for all working on the Horatian and Ovidian verse epistle, and which combines sound judgement with a fine eye for close textual detail and for lager patterns and symmetries“

Meike Rühl, Gymnasium 116 (2009), Heft 6, S. 604-606

„Mit seiner Untersuchung legt W(ulfram) ein außerordentlich gut lesbares und durchdachtes Werk vor, dessen großes Verdienst es ist, am Beispiel des römischen Versepistelbuches Ordnung in die allzu gern und oft pauschal vergebenen Etiketten ‚Brief‘ resp. ‚Epistel‘ gebracht zu haben.“

Déborah Roussel, Revue des Études Latines 86 (2008), S. 352-353

„Finalement, on recommandera donc cette analyse riche et rigoureuse à ceux qui s’intéressent à la poésie augustéenne, mais aussi à tous ceux qui réfléchissent à l’histoire de l’épistolaire antique et de ses relations avec l’écriture poétique.“

Niklas Holzberg, Latomus 69 (2010), 2, S. 1115-1117

„W. begreift – und das ist unbedingt gut zu heißen – den liber, der von Horaz und Ovid geschriebene poetische Briefe enthält, mit einer Konsequenz, zu der keiner seiner Vorgänger bereit war, als kompositorische Einheit.

(Er) versucht (...) mit Erfolg den Nachweis, dass es sich schon bei Tristia 1-5 um eine Sammlung von Versepistelbüchern handelt und dass diese gattungstypologisch direkt an Horaz, Epistulae 1 anknüpfen.

W. hat die gesamte einschlägige Literatur nicht nur herangezogen, sondern auch leicht überschaubar gemacht, und er liefert zahllose Informationen, die über seinen umfangreichen Register bequem zu erfassen sind.“



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Martin Lindner, Rom und seine Kaiser im Historienfilm

€ 49,90 [D], November 2007, Lieferbar
332 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-18-3
Einzeltitel
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Michael Kleu, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LXIV. Band (2011), 3./4. Heft, Sp. 226-231

„... eine (...) gelungene und um Objektivität bemühte Studie, die zahlreiche Anregungen bietet und der Erforschung der filmischen Antike großen Nutzen bescheren wird.“

Wilbert Ubbens, Informationsmittel (IFB): digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft

„Lindner hat mit seiner Dissertation eine methodisch breite Grundlage für die stoffliche Erschließung und Nutzbarmachung von Filmen mit in der Historie spielenden Handlungen gelegt. (...) Wer die Faszination (...) einbinden und nutzbar machen will für deren methodisch abgesicherte und zuverlässige Interpretation (...) wird hier solide Kenntnisse und konkrete methodische Beispiele finden. Daß er möglicherweise seine Interpretationen und Vergleiche nicht auf eine so breite Materialbasis und deren stupende Kenntnis wird stützen könne, wie Lindner sie besitzt, wird hinzunehmen sein.“

Originalartikel:
http://ifb.bsz-bw.de/ifb2/bsz275780201rez-1.pdf?id=2718

Marcus Junkelmann, HZ 289 (2009), S. 390-391

„Unvermeidlicherweise stößt L(indner) immer wieder auf das für den Historienfilm fundamentale Problem der ‚Authenzität‘. Er möchte diesen Begriff lieber meiden und von ‚Legitimitätsstrategien und Realitätskonzepten‘ sprechen, wobei es offenbar einen Punkt gebe, ‚ab dem wir bereit sind, die bewegten Bilder als Geschichtsdarstellung zu begreifen, und dieser Punkt ist von individuellen Faktoren wie Bildung und Lebenswelt abhängig‘ (S.227). So zutreffend letzteres zweifellos ist, so rechtfertigt es doch kam den geradezu schrankenlosen Relativismus, dem L(indner) das Wort redet.“

Tatjana Timoschenko, sehepunkte 9 (2009), Nr. 12

„Die Darstellung von Antike im Historienfilm hat sich inzwischen als eigener Forschungszweig etabliert, was nicht zuletzt auch den Schriften von Martin Lindner geschuldet ist.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.de/2009/12/15301.html

Kresimir Matijevic, BMCR 2008.12.17

„Lindner betritt mit seinem Buch zweifellos Neuland und gerade die theoretischen Aspekte haben epochenübergreifenden Wert.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2008/2008-12-17.html

Sven Günther, H-Soz-u-Kult, 28.05.2008

„... grundlegende Basis für jegliche weitere Forschung in diesem Gebiet.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2008-2-137



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Bernhard Zimmermann, Die griechische Komödie

€ 32,90 [D], Mai 2006, Lieferbar
232 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-10-7
Einzeltitel
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Janna Kagerer, LeipzigAlmanach. Das Online-Feuilleton, 03.02.2011

„Prädikat wertvoll. In jeder Hinsicht.“

Originalartikel:
http://www.leipzig-almanach.de

N.J. Lowe, Comedy, Cambridge 2008, S. 17

„The best survey history of Greek comedy is Zimmermann 2006.“

Brandon W. Shaw, BMCR 2007.02.54

„... a marvelous introduction not only to Greek comedy, but (...) to much of ancient Greek history and culture as well.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2007/2007-02-54.html

Reinhard Spänle, Forum Classicum 4 (2007), S. 308-310

„... ein sehr informatives und anregendes Buch.“

Francesca Delneri, EIKASMOS XVIII (2007), S. 547-549

„... meriterebbe una traduzione nella nostra lingua.“



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Euripides, Elektra – Übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Hellmut Flashar

€   9,90 [D], Mai 2006, Lieferbar
84 Seiten, Taschenbuch
ISBN: 978-3-938032-09-1
Einzeltitel
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Giuseppina Basta Donzelli, EIKASMOS XVIII (2007), S. 504-505

„Al pubblico moderno l’agile volumetto di Hellmut Flashar sarà stato, e certamente sarà in futuro, utilissimo.“

Originalartikel:
http://www.rassegna.unibo.it/Eikasmos/eik_pdf/2007/Basta_Donzelli_07rec.pdf

Martin Cropp, BMCR 2006.10.01

„...a reliable and stimulating resource for its intended general readership.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2006/2006-10-01.html



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Markus Sehlmeyer und Uwe Walter, Unberührt von jedem Umbruch? – Der Althistoriker Ernst Hohl zwischen Kaiserreich und früher DDR

€ 27,90 [D], Dezember 2005, Lieferbar
128 Seiten mit 7 s/w-Abb., Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-08-4
Einzeltitel
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Reinhold Bichler, Anzeiger für die Altertumswissenschaften, LX. Band (2007), 3./4. Heft, Sp. 242-245

„... ein (...) liebevoll geschriebenes und durchaus interessantes Stück Wissenschaftsgeschichte“

Katja Wannack, H-Soz-u-Kult, 10.07.2006

„Da der Anspruch „einer weiträumigen Kontextualisierung“ schon im Vorwort mit dem Hinweis auf die Gefahr der Verführung zu vorschnellen Verallgemeinerungen zugunsten einer Einzelstudie aufgegeben wurde, kann hier nur nachdrücklich die Hoffnung auf eine Nutzung der neu gewonnenen Details zu Hohl in einer umfassenderen Studie zur Wissenschaftsgeschichte bekräftigt werden.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-3-018

Beat Näf, sehepunkte 6 (2006), Nr. 2

„Sehlmeyer und Walter haben einen Wissenschaftler respektvoll und sorgfältig gewürdigt, der sich wesentlich einer quellenorientierten Wissenschaft widmete und offenbar allein mit seinen kritischen Äußerungen über Fälle eines gestörten Verhältnisses zwischen Darstellung und Quellen wissenschaftspolitisch wirken wollte.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.historicum.net/2006/02/10047.html

Michael Hesse, BMCR 2006.05.20

„... ein Band, der mit Empathie gleichermaßen Persönlichkeit und Forschungsleistung Hohls würdigt (...) und der eine Fundgrube für jeden wissenschaftsgeschichtlich Interessierten darstellt.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2006/2006-05-20.html

Matthias Willing, HZ 283 (2006), S. 413-414

„...ein kleines, aber feines Stück althistorischer Wissenschaftsgeschichte...“

Dankward Vollmer, Geschichte, Politik und ihre Didaktik 34 (2006), Heft 3/4, S. 216-218



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Caroline Lehmler, Syrakus unter Agathokles und Hieron II. – Die Verbindung von Kultur und Macht in einer hellenistischen Metropole

€ 37,90 [D], 2. verbesserte und um einen Nachtrag erweiterte Auflage, Dezember 2014, In Vorbereitung
254 Seiten mit 97 s/w-Abb., Broschur
ISBN: 978-3-938032-75-6
Einzeltitel
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Peter Högemann, Gymnasium 115 (2008), Heft 1, S. 87-89

„... eine Lücke in der Erforschung des Hellenismus wurde von L. geschlossen.“

John Serrati, JHS 127 (2007), S. 188-189

„a very high calibre book that has added greatly to current scholarship and will certainly prove to be a launchpad for future research and debates“

Bernhard Smarczyk, HZ 284 (2007), S. 421-422

„Die gut illustrierte Arbeit Caroline Lehmlers unternimmt den gelungenen Versuch, die in Syrakus im ausgehenden 4. Jh. v.Chr. begründete (...) Monarchie auf der breiten Basis der literarischen Zeugnisse sowie von Münzen und archäologischen Befunden als westgriechische Variante des charismatischen hellenistischen Königtums einzuordnen und vornhemlich unter kulturhistorischem Aspekt zu betrachten. (...) (eine) ... überzeugende Synthese politischer und kulturhistorischer Entwicklungen.“

Linda-Marie Günther, KLIO 89 (2007), Heft 2, S. 514-516

„L. kommt das Verdienst zu, durch Ihre Darlegungen zum hellenistischen Syrakus einen frischen Blick auf die Stadt als „Metropole“ – und zwar durchaus als Kategorie – bereits vor Hieron, vor Agathokles anzuregen und zu erleichtern. Hierzu sind nunmehr, ungeachtet der Notwendigkeit interdisziplinärer Kommunikation, die Historiker gefordert!“

Christoph Michels,GNOMON 79 (2007), S. 616-619

„... die überzeugende Behandlung eines bei der Betrachtung der hellenistischen Staatenwelt oft vernachlässigten Gebietes“

José M. González, BMCR 2006.08.40

„...she has done her work well. ... the modern student of Hellenistic Syracuse must long remain in her debt.“

Originalartikel:
http://ccat.sas.upenn.edu/bmcr/2006/2006-08-40.html

Michael Zahrnt, sehepunkte 6 (2006), Nr. 4

„Lehmler hat eine Forschungslücke gefunden und umgehend geschlossen. Dazu befähigten sie ihre profunde Kenntnis der einschlägigen literarischen Quellen sowie der archäologischen Funde und Forschungen weit über den Raum Siziliens hinaus und ein beeindruckender interpretatorischer Scharfsinn.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.historicum.net/2006/04/8641.html

Frank Daubner, Göttinger Forum für Altertumswissenschaften 9 (2006), S. 1019-1023

„(...) Lehmlers Untersuchungen, die anhand der beiden syrakusanischen Herrscher eindrucksvoll zeigen, wie eng Realpolitik und Kulturpflege zusammenhängen.“

Originalartikel:
http://gfa.gbv.de/dr,gfa,009,2006,r,03.pdf

Christian Körner, H-Soz-u-Kult, 29.05.2006

„...ein Gewinn für die Untersuchung von hellenistischer Kulturpolitik.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2006-2-139



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Andreas Luther (Hrsg.), Odyssee-Rezeptionen

€ 24,90 [D], Mai 2005, Lieferbar
128 Seiten, Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-05-3
Einzeltitel
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Christian Goldstern, IANUS 30 (2009)

„Beiträge [...], die [jedem Leser] interessante neue Details erschließen.“

Bernadette Descharmes, H-Soz-u-Kult, 13.12.2006

Karl-Wilhelm Welwei, sehepunkte 6 (2006), Nr. 1

„Die Autoren haben es in exemplarischer Weise verstanden, die Bedeutung und die Probleme der Homer-Rezeption in Vergangenheit und Gegenwart zu analysieren.“

Originalartikel:
http://www.sehepunkte.historicum.net/2006/01/8640.html

Filippomaria Pontani, BMCR 2005.10.18



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Kai Brodersen und Amina Kropp (Hrsg.), Fluchtafeln – Neue Funde und neue Deutungen zum antiken Schadenzauber

€ 26,90 [D], Dezember 2004, Lieferbar
160 Seiten mit 30 s/w-Abb., Gebunden, mit Fadenheftung
ISBN: 978-3-938032-04-6
Einzeltitel
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Michael Hesse, Gymnasium, Bd. 113 (2006), Heft 5, S. 501-502

„... ein Band ‚der die wachsende wissenschaftliche Diskussion um den antiken Schadenzauber sicherlich befruchten wird‘.“

Stefan Selbmann, H-Soz-u-Kult, 30.05.2005

„... Das vorliegende Buch gewährt einen Querschnitt durch derzeitige archäologische und philologische Arbeiten zu antiken Fluchtafeln, dabei stützen sich die Autoren auf eine breite Forschungsbasis. ... können die theoretischen Überlegungen in den Aufsätzen als gut lesbare und verständliche Einführung in das Thema gelten.“

Originalartikel:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-152





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